Bertelsmann erzielt operatives Rekordergebnis und Milliardengewinn im Jahr 2016

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Berlin (ots)

   - Stärkstes organisches Umsatzwachstum seit vier Jahren 
   - Operating EBITDA erreicht Höchstwert von 2,57 Mrd. Euro 
   - Konzernergebnis mit 1,14 Mrd. Euro auf höchstem Niveau seit 2006
   - Anteil der Wachstumsgeschäfte auf 30 Prozent erhöht 
   - Digitalumsatz steigt auf 44 Prozent vom Gesamtumsatz 
   - Erlöse außerhalb Europas auf 28 Prozent gewachsen 

Die Transformation von Bertelsmann zahlt sich aus: Das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2016 das stärkste organische Umsatzwachstum seit vier Jahren, ein operatives Rekordergebnis und erneut einen Milliardengewinn. Im Ausweis blieb der Umsatz im vergangenen Jahr trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das Operating EBITDA stieg auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro), obwohl Anlaufverluste für Digital- und Neugeschäfte anfielen. Das Konzernergebnis übertraf trotz eines höheren Steueraufwands den Vorjahreswert noch einmal und verbesserte sich auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro).

Die Geschäftszahlen spiegeln den Erfolg von Bertelsmann wider, wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter zu werden. Seit 2012 hat das Unternehmen mehr als vier Milliarden Euro in Wachstums- und Digitalgeschäfte investiert und den Umsatzbeitrag wachstumsstarker Geschäfte auf 30 Prozent erhöht (2011: 20 Prozent). In den kommenden Jahren soll dieser auf 40 Prozent steigen. Der Umsatzanteil strukturell rückläufiger Geschäfte ging dagegen in den vergangenen fünf Jahren von 16 Prozent auf rund vier Prozent zurück.

Der Umsatzanteil der Digitalaktivitäten, den Bertelsmann heute erstmals gebündelt nennt, erhöhte sich seit 2011 ebenfalls stetig: Erwirtschaftete das Unternehmen damals 30 Prozent (4,6 Mrd. Euro) seines Umsatzes digital, waren es 2016 bereits 44 Prozent bzw. 7,4 Mrd. Euro. Dabei stieg der Anteil der Digitalumsätze über alle Erlöskategorien, ob digitale Werbung, Produkte, Verbreitung, Vertrieb oder Kunden. Konkret gehört beispielsweise die RTL Group inzwischen zu den global führenden Anbietern im Bereich Online-Video, Penguin Random House verfügt über ein so großes E-Book-Portfolio wie weltweit keine andere Publikumsverlagsgruppe und Arvato ist Dienstleister für wichtige Hightech-Konzerne. Weitere Geschäftsmodelle wie die von BMG oder der Bertelsmann Education Group sind maßgeschneidert für das digitale Zeitalter. In den kommenden Jahren soll der Digitalanteil des Konzernumsatzes auf über 50 Prozent steigen.

Auch seine internationale Präsenz hat Bertelsmann in den vergangenen Jahren gestärkt: 2016 erwirtschaftete der Konzern 28 Prozent seiner Umsätze außerhalb Europas (2011: 20 Prozent). Absolut ist der Umsatz von Bertelsmann außerhalb Europas damit seit 2011 um mehr als 50 Prozent gestiegen. Neben Brasilien, Indien und China, wo Bertelsmann mit seinen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsgeschäften aktiv ist, stehen besonders die USA im Fokus der strategischen Aktivitäten. Bertelsmann strebt an, dort in Zukunft rund 30 Prozent seines Umsatzes zu erwirtschaften.

Sichtbar sind die strategischen Fortschritte seit Jahresanfang 2016 auch in einer diversifizierten Konzernstruktur mit acht Unternehmensbereichen, für die Bertelsmann heute zum ersten Mal Gesamtjahreszahlen bekannt gibt.

Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, sagte: „Bertelsmann hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Unsere Geschäftszahlen für 2016 verdeutlichen einmal mehr, dass sich der Konzernumbau bezahlt macht – so profitabel wie heute war Bertelsmann lange nicht mehr. Wir sind inzwischen erkennbar wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter; diese Entwicklung setzen wir fort. Hierfür werden wir bis 2020 mehrere Milliarden Euro in unsere Wachstums- und Digitalgeschäfte investieren. Bei der internationalen Expansion unserer Geschäfte setzen wir neben Brasilien, Indien und China besonders auf die USA.“

Der Umsatz von Bertelsmann blieb im Geschäftsjahr 2016 trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das organische Wachstum betrug 0,9 Prozent, wobei sich die RTL Group (3,2 Prozent organisches Wachstum), Arvato (3,9 Prozent), BMG (12,8 Prozent) und die Bertelsmann Education Group (15,9 Prozent) positiv entwickelten.

Das Operating EBITDA von Bertelsmann erhöhte sich um 3,3 Prozent bzw. 83 Mio. Euro auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro) trotz Anlaufverlusten für Digital- und Neugeschäfte, die sich allein bei der Bertelsmann Education Group und der RTL Group auf insgesamt -71 Mio. Euro beliefen. Zum Ergebnisanstieg trugen unter anderem die RTL Group, BMG, Arvato sowie der Online-Bildungsanbieter Relias Learning bei. Die EBITDA-Marge übertraf mit 15,1 Prozent (Vorjahr: 14,5 Prozent) noch einmal das hohe Niveau des Vorjahres.

Das Konzernergebnis erreichte den höchsten Wert seit zehn Jahren und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr trotz höherer Steuerbelastungen um 2,6 Prozent auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro). Gründe für die positive Entwicklung sind das höhere operative Ergebnis sowie geringere Belastungen aus Sondereinflüssen gegenüber 2015.

Thomas Rabe betonte, dass Bertelsmann 2016 in allen vier strategischen Stoßrichtungen – Stärkung der Kerngeschäfte, digitale Transformation, Ausbau von Wachstumsplattformen und Expansion in Wachstumsregionen – deutlich vorangekommen sei.

So wurden die Kerngeschäfte unter anderem durch den weiteren Ausbau der Senderfamilien bei der RTL Group gestärkt; die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich außerdem die Übertragungsrechte für 28 Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft. Penguin Random House erzielte weltweit kreative Erfolge. Zu den meistverkauften Büchern gehörten der Thriller „The Girl on The Train“ von Paula Hawkins sowie „Me Before You“ und „After You“ von Jojo Moyes. Gruner + Jahr formierte mit Territory den führenden Content-Communication-Dienstleister Deutschlands, gründete gemeinsam mit dem Landwirtschaftsverlag die Deutsche Medien Manufaktur und bildete zusammen mit der Mediengruppe RTL Deutschland die Ad Alliance.

Auch bei der digitalen Transformation seiner Geschäfte machte Bertelsmann im vergangenen Jahr Fortschritte: Die Video-on-Demand-Angebote, Web-Produktionen und -Kanäle sowie Multichannel-Netzwerke der RTL Group verzeichneten 2016 insgesamt 274 Milliarden Onlinevideo-Abrufe – ein Zuwachs von 161 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch die Übernahme des Onlinevideo-Vermarkters Smartclip stärkte die Gruppe ihre Position als Vermarkter digitaler Videowerbung in Europa. Penguin Random House erweiterte sein E-Book-Angebot auf mehr als 128.000 Titel. Gruner + Jahr erwirtschaftete in seinen Kernmärkten Deutschland und Frankreich einen hohen Anteil seiner Erlöse mit digitalen Angeboten, baute die digitale Werbevermarktung aus und übernahm in Frankreich einen der führenden Bewegtbild-Anbieter des Landes, die Groupe Cerise. Darüber hinaus erzielten die Websites von „Stern“, „Brigitte“ und „Gala“ jeweils Reichweitenrekorde. Arvato wuchs als Dienstleister für Unternehmen aus den Bereichen IT und Hightech. Die verschiedenen Unternehmen und Redaktionen von Bertelsmann erreichen über ihre Social-Media-Kanäle inzwischen kumuliert rund 1,6 Mrd. Follower auf Twitter, Facebook, Google+ und YouTube.

Erfolgreich gestaltete sich auch der Ausbau der Wachstumsplattformen: Fremantle Media stärkte seine Position durch mehrere neue Beteiligungen und Zukäufe, unter anderem übernahm die RTL-Group-Tochter das auf Unterhaltung, Scripted Reality und Drama spezialisierte Unternehmen Abot Hameiri aus Israel. Die Gruppe war darüber hinaus mit diversen Produktionen wie „Deutschland 83“ und „The Young Pope“ international erfolgreich. BMG erwarb unter anderem eine Mehrheitsbeteiligung am ARC-Music-Verlagskatalog und verzeichnete mit dem Signing von „Pink Floyd“-Legende Roger Waters einen der prominentesten Deals der Musikindustrie. Arvato SCM Solutions baute sein weltweites Logistiknetzwerk aus und erzielte diverse Vertriebserfolge; der Geschäftsbereich Arvato Financial Solutions verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung. Im Bildungsbereich stärkte Bertelsmann seine Tochter Relias Learning: Der Online-Bildungsanbieter akquirierte sechs Unternehmen und expandierte sowohl nach Europa als auch nach China. Der E-Learning-Anbieter Udacity weitete sein Geschäft ebenfalls international aus und ist mit seinen Nanodegree-Programmen nun unter anderem in Deutschland, Brasilien, China und Indien aktiv.

Auch seine geschäftlichen Aktivitäten in Wachstumsregionen erweiterte Bertelsmann im vergangenen Jahr, unter anderem baute BMG in China seine Zusammenarbeit mit dem Partner Alibaba Music aus, der Musiksparte der bekannten E-Commerce-Plattform. Der Fonds Bertelsmann Asia Investments (BAI) beteiligte sich an 27 neuen Start-ups und leistete durch Gewinne aus Beteiligungsverkäufen einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis. In Indien und Brasilien tätigte Bertelsmann ebenfalls mehrere Start-up-Investitionen, unter anderem in das indische FinTech-Unternehmen Lendingkart und die brasilianische NRE Education Group.

Bernd Hirsch, Finanzvorstand von Bertelsmann, sagte: „Wir haben die solide finanzielle Position des Unternehmens im vergangenen Jahr weiter gestärkt. Bertelsmann verfügt über eine starke operative Mittelfreisetzung, eine hohe Eigenkapitalquote und stabile Ratings. Dies bietet uns den Freiraum, die strategische Transformation weiter kraftvoll voranzutreiben.“

Der fortgeführte Geschäftsausbau resultierte auch 2016 in einem hohen Investitionsvolumen: Einschließlich übernommener Finanzschulden investierte Bertelsmann im vergangenen Jahr 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Der Konzern akquirierte unter anderem die Unternehmen Smartclip und Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions-, Musik- und Bildungsgeschäfte. Dazu kamen Investitionen in Musikkataloge sowie Filmrechtepakete. Außerdem beteiligte sich Bertelsmann im vergangenen Jahr an 43 neuen Start-ups, seit 2012 hat das Unternehmen allein über seine vier Investmentfonds mehr als 500 Mio. Euro in internationale Jungunternehmen investiert.

Aufgrund des gestiegenen Konzernergebnisses erhöhten sich das Eigenkapital von Bertelsmann noch einmal auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro). Die Eigenkapitalquote erreichte 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Die Nettofinanzschulden reduzierten sich auf 2,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,8 Mrd. Euro). Die weiter gefassten wirtschaftlichen Schulden erhöhten sich dagegen zum 31. Dezember 2016 auf 5,9 Mrd. Euro nach 5,6 Mrd. Euro im Vorjahr. Grund für den Anstieg sind vor allem gestiegene Pensionsrückstellungen aufgrund eines gesunkenen Diskontierungszinssatzes. Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro).

Die Mitarbeiter werden an den erzielten Erfolgen beteiligt: Sie erhalten für das abgelaufene Geschäftsjahr Gewinn- und Erfolgsbeteiligungen in Höhe von insgesamt 105 Mio. Euro (Vorjahr: 95 Mio. Euro).

Für den Bertelsmann Genussschein 2001 (ISIN DE0005229942) werden am 15. Mai 2017 gemäß den Genussscheinbedingungen erneut 15 Prozent auf den Grundbetrag ausgeschüttet. Die Ausschüttung für den Genussschein 1992 (ISIN DE0005229900) wird bei 8,09 Prozent (Vorjahr: 7,99 Prozent) liegen.

Bernd Hirsch weiter: „Aufgrund unseres verbesserten Wachstumsprofils sind wir für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich. Wir rechnen mit einem höheren Umsatz sowie einer weiterhin hohen operativen Profitabilität. Unser Konzernergebnis sollte zum dritten Mal in Folge die Milliarden-Grenze übersteigen.“

Weitere Eckwerte:

Sondereinflüsse

Die Sondereinflüsse reduzierten sich im Geschäftsjahr 2016 auf -139 Mio. Euro nach -191 Mio. Euro im Vorjahr. Neben verringerten Restrukturierungsaufwendungen leistete Bertelsmann Investments durch Veräußerungsgewinne von Beteiligungen einen positiven Beitrag.

Cashflow

Im Berichtszeitraum wurde ein Cashflow aus der betrieblichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 1,95 Mrd. Euro generiert (Vorjahr: 1,60 Mrd. Euro). Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro), die bereinigte Cash Conversion Rate lag bei 93 Prozent (Vorjahr: 83 Prozent).

Bilanzsumme

Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2016 erhöhte sich auf 23,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 22,9 Mrd. Euro). Die liquiden Mittel stiegen auf 1,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Das Eigenkapital verzeichnete einen Anstieg auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro), dadurch erhöhte sich die Eigenkapitalquote auf 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Investitionen

Die Gesamtinvestitionen einschließlich übernommener Finanzschulden betrugen 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Bertelsmann akquirierte unter anderem den Onlinevideo-Vermarkter Smartclip, das digitale Medienunternehmen Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions- und Bildungsgeschäfte. Das Gros weiterer Investitionen entfiel auf Sachanlagen bei Arvato, den Erwerb von Filmrechten bei der RTL Group sowie von Musikkatalogen bei BMG. Dazu kamen Fonds-Investitionen in verschiedene Start-ups.

Mitarbeiter

Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte der Konzern weltweit 116.434 Mitarbeiter. Im Jahr 2016 absolvierten 1.225 Personen eine Berufsausbildung in den inländischen Bertelsmann-Unternehmen.

Unternehmensbereiche

RTL Group

Die RTL Group verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung mit erneutem Umsatz- und Ergebniswachstum.

Bertelsmann erzielt operatives Rekordergebnis und Milliardengewinn im Jahr 2016

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Berlin (ots)

   - Stärkstes organisches Umsatzwachstum seit vier Jahren 
   - Operating EBITDA erreicht Höchstwert von 2,57 Mrd. Euro 
   - Konzernergebnis mit 1,14 Mrd. Euro auf höchstem Niveau seit 2006
   - Anteil der Wachstumsgeschäfte auf 30 Prozent erhöht 
   - Digitalumsatz steigt auf 44 Prozent vom Gesamtumsatz 
   - Erlöse außerhalb Europas auf 28 Prozent gewachsen 

Die Transformation von Bertelsmann zahlt sich aus: Das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2016 das stärkste organische Umsatzwachstum seit vier Jahren, ein operatives Rekordergebnis und erneut einen Milliardengewinn. Im Ausweis blieb der Umsatz im vergangenen Jahr trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das Operating EBITDA stieg auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro), obwohl Anlaufverluste für Digital- und Neugeschäfte anfielen. Das Konzernergebnis übertraf trotz eines höheren Steueraufwands den Vorjahreswert noch einmal und verbesserte sich auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro).

Die Geschäftszahlen spiegeln den Erfolg von Bertelsmann wider, wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter zu werden. Seit 2012 hat das Unternehmen mehr als vier Milliarden Euro in Wachstums- und Digitalgeschäfte investiert und den Umsatzbeitrag wachstumsstarker Geschäfte auf 30 Prozent erhöht (2011: 20 Prozent). In den kommenden Jahren soll dieser auf 40 Prozent steigen. Der Umsatzanteil strukturell rückläufiger Geschäfte ging dagegen in den vergangenen fünf Jahren von 16 Prozent auf rund vier Prozent zurück.

Der Umsatzanteil der Digitalaktivitäten, den Bertelsmann heute erstmals gebündelt nennt, erhöhte sich seit 2011 ebenfalls stetig: Erwirtschaftete das Unternehmen damals 30 Prozent (4,6 Mrd. Euro) seines Umsatzes digital, waren es 2016 bereits 44 Prozent bzw. 7,4 Mrd. Euro. Dabei stieg der Anteil der Digitalumsätze über alle Erlöskategorien, ob digitale Werbung, Produkte, Verbreitung, Vertrieb oder Kunden. Konkret gehört beispielsweise die RTL Group inzwischen zu den global führenden Anbietern im Bereich Online-Video, Penguin Random House verfügt über ein so großes E-Book-Portfolio wie weltweit keine andere Publikumsverlagsgruppe und Arvato ist Dienstleister für wichtige Hightech-Konzerne. Weitere Geschäftsmodelle wie die von BMG oder der Bertelsmann Education Group sind maßgeschneidert für das digitale Zeitalter. In den kommenden Jahren soll der Digitalanteil des Konzernumsatzes auf über 50 Prozent steigen.

Auch seine internationale Präsenz hat Bertelsmann in den vergangenen Jahren gestärkt: 2016 erwirtschaftete der Konzern 28 Prozent seiner Umsätze außerhalb Europas (2011: 20 Prozent). Absolut ist der Umsatz von Bertelsmann außerhalb Europas damit seit 2011 um mehr als 50 Prozent gestiegen. Neben Brasilien, Indien und China, wo Bertelsmann mit seinen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsgeschäften aktiv ist, stehen besonders die USA im Fokus der strategischen Aktivitäten. Bertelsmann strebt an, dort in Zukunft rund 30 Prozent seines Umsatzes zu erwirtschaften.

Sichtbar sind die strategischen Fortschritte seit Jahresanfang 2016 auch in einer diversifizierten Konzernstruktur mit acht Unternehmensbereichen, für die Bertelsmann heute zum ersten Mal Gesamtjahreszahlen bekannt gibt.

Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, sagte: „Bertelsmann hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Unsere Geschäftszahlen für 2016 verdeutlichen einmal mehr, dass sich der Konzernumbau bezahlt macht – so profitabel wie heute war Bertelsmann lange nicht mehr. Wir sind inzwischen erkennbar wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter; diese Entwicklung setzen wir fort. Hierfür werden wir bis 2020 mehrere Milliarden Euro in unsere Wachstums- und Digitalgeschäfte investieren. Bei der internationalen Expansion unserer Geschäfte setzen wir neben Brasilien, Indien und China besonders auf die USA.“

Der Umsatz von Bertelsmann blieb im Geschäftsjahr 2016 trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das organische Wachstum betrug 0,9 Prozent, wobei sich die RTL Group (3,2 Prozent organisches Wachstum), Arvato (3,9 Prozent), BMG (12,8 Prozent) und die Bertelsmann Education Group (15,9 Prozent) positiv entwickelten.

Das Operating EBITDA von Bertelsmann erhöhte sich um 3,3 Prozent bzw. 83 Mio. Euro auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro) trotz Anlaufverlusten für Digital- und Neugeschäfte, die sich allein bei der Bertelsmann Education Group und der RTL Group auf insgesamt -71 Mio. Euro beliefen. Zum Ergebnisanstieg trugen unter anderem die RTL Group, BMG, Arvato sowie der Online-Bildungsanbieter Relias Learning bei. Die EBITDA-Marge übertraf mit 15,1 Prozent (Vorjahr: 14,5 Prozent) noch einmal das hohe Niveau des Vorjahres.

Das Konzernergebnis erreichte den höchsten Wert seit zehn Jahren und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr trotz höherer Steuerbelastungen um 2,6 Prozent auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro). Gründe für die positive Entwicklung sind das höhere operative Ergebnis sowie geringere Belastungen aus Sondereinflüssen gegenüber 2015.

Thomas Rabe betonte, dass Bertelsmann 2016 in allen vier strategischen Stoßrichtungen – Stärkung der Kerngeschäfte, digitale Transformation, Ausbau von Wachstumsplattformen und Expansion in Wachstumsregionen – deutlich vorangekommen sei.

So wurden die Kerngeschäfte unter anderem durch den weiteren Ausbau der Senderfamilien bei der RTL Group gestärkt; die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich außerdem die Übertragungsrechte für 28 Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft. Penguin Random House erzielte weltweit kreative Erfolge. Zu den meistverkauften Büchern gehörten der Thriller „The Girl on The Train“ von Paula Hawkins sowie „Me Before You“ und „After You“ von Jojo Moyes. Gruner + Jahr formierte mit Territory den führenden Content-Communication-Dienstleister Deutschlands, gründete gemeinsam mit dem Landwirtschaftsverlag die Deutsche Medien Manufaktur und bildete zusammen mit der Mediengruppe RTL Deutschland die Ad Alliance.

Auch bei der digitalen Transformation seiner Geschäfte machte Bertelsmann im vergangenen Jahr Fortschritte: Die Video-on-Demand-Angebote, Web-Produktionen und -Kanäle sowie Multichannel-Netzwerke der RTL Group verzeichneten 2016 insgesamt 274 Milliarden Onlinevideo-Abrufe – ein Zuwachs von 161 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch die Übernahme des Onlinevideo-Vermarkters Smartclip stärkte die Gruppe ihre Position als Vermarkter digitaler Videowerbung in Europa. Penguin Random House erweiterte sein E-Book-Angebot auf mehr als 128.000 Titel. Gruner + Jahr erwirtschaftete in seinen Kernmärkten Deutschland und Frankreich einen hohen Anteil seiner Erlöse mit digitalen Angeboten, baute die digitale Werbevermarktung aus und übernahm in Frankreich einen der führenden Bewegtbild-Anbieter des Landes, die Groupe Cerise. Darüber hinaus erzielten die Websites von „Stern“, „Brigitte“ und „Gala“ jeweils Reichweitenrekorde. Arvato wuchs als Dienstleister für Unternehmen aus den Bereichen IT und Hightech. Die verschiedenen Unternehmen und Redaktionen von Bertelsmann erreichen über ihre Social-Media-Kanäle inzwischen kumuliert rund 1,6 Mrd. Follower auf Twitter, Facebook, Google+ und YouTube.

Erfolgreich gestaltete sich auch der Ausbau der Wachstumsplattformen: Fremantle Media stärkte seine Position durch mehrere neue Beteiligungen und Zukäufe, unter anderem übernahm die RTL-Group-Tochter das auf Unterhaltung, Scripted Reality und Drama spezialisierte Unternehmen Abot Hameiri aus Israel. Die Gruppe war darüber hinaus mit diversen Produktionen wie „Deutschland 83“ und „The Young Pope“ international erfolgreich. BMG erwarb unter anderem eine Mehrheitsbeteiligung am ARC-Music-Verlagskatalog und verzeichnete mit dem Signing von „Pink Floyd“-Legende Roger Waters einen der prominentesten Deals der Musikindustrie. Arvato SCM Solutions baute sein weltweites Logistiknetzwerk aus und erzielte diverse Vertriebserfolge; der Geschäftsbereich Arvato Financial Solutions verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung. Im Bildungsbereich stärkte Bertelsmann seine Tochter Relias Learning: Der Online-Bildungsanbieter akquirierte sechs Unternehmen und expandierte sowohl nach Europa als auch nach China. Der E-Learning-Anbieter Udacity weitete sein Geschäft ebenfalls international aus und ist mit seinen Nanodegree-Programmen nun unter anderem in Deutschland, Brasilien, China und Indien aktiv.

Auch seine geschäftlichen Aktivitäten in Wachstumsregionen erweiterte Bertelsmann im vergangenen Jahr, unter anderem baute BMG in China seine Zusammenarbeit mit dem Partner Alibaba Music aus, der Musiksparte der bekannten E-Commerce-Plattform. Der Fonds Bertelsmann Asia Investments (BAI) beteiligte sich an 27 neuen Start-ups und leistete durch Gewinne aus Beteiligungsverkäufen einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis. In Indien und Brasilien tätigte Bertelsmann ebenfalls mehrere Start-up-Investitionen, unter anderem in das indische FinTech-Unternehmen Lendingkart und die brasilianische NRE Education Group.

Bernd Hirsch, Finanzvorstand von Bertelsmann, sagte: „Wir haben die solide finanzielle Position des Unternehmens im vergangenen Jahr weiter gestärkt. Bertelsmann verfügt über eine starke operative Mittelfreisetzung, eine hohe Eigenkapitalquote und stabile Ratings. Dies bietet uns den Freiraum, die strategische Transformation weiter kraftvoll voranzutreiben.“

Der fortgeführte Geschäftsausbau resultierte auch 2016 in einem hohen Investitionsvolumen: Einschließlich übernommener Finanzschulden investierte Bertelsmann im vergangenen Jahr 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Der Konzern akquirierte unter anderem die Unternehmen Smartclip und Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions-, Musik- und Bildungsgeschäfte. Dazu kamen Investitionen in Musikkataloge sowie Filmrechtepakete. Außerdem beteiligte sich Bertelsmann im vergangenen Jahr an 43 neuen Start-ups, seit 2012 hat das Unternehmen allein über seine vier Investmentfonds mehr als 500 Mio. Euro in internationale Jungunternehmen investiert.

Aufgrund des gestiegenen Konzernergebnisses erhöhten sich das Eigenkapital von Bertelsmann noch einmal auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro). Die Eigenkapitalquote erreichte 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Die Nettofinanzschulden reduzierten sich auf 2,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,8 Mrd. Euro). Die weiter gefassten wirtschaftlichen Schulden erhöhten sich dagegen zum 31. Dezember 2016 auf 5,9 Mrd. Euro nach 5,6 Mrd. Euro im Vorjahr. Grund für den Anstieg sind vor allem gestiegene Pensionsrückstellungen aufgrund eines gesunkenen Diskontierungszinssatzes. Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro).

Die Mitarbeiter werden an den erzielten Erfolgen beteiligt: Sie erhalten für das abgelaufene Geschäftsjahr Gewinn- und Erfolgsbeteiligungen in Höhe von insgesamt 105 Mio. Euro (Vorjahr: 95 Mio. Euro).

Für den Bertelsmann Genussschein 2001 (ISIN DE0005229942) werden am 15. Mai 2017 gemäß den Genussscheinbedingungen erneut 15 Prozent auf den Grundbetrag ausgeschüttet. Die Ausschüttung für den Genussschein 1992 (ISIN DE0005229900) wird bei 8,09 Prozent (Vorjahr: 7,99 Prozent) liegen.

Bernd Hirsch weiter: „Aufgrund unseres verbesserten Wachstumsprofils sind wir für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich. Wir rechnen mit einem höheren Umsatz sowie einer weiterhin hohen operativen Profitabilität. Unser Konzernergebnis sollte zum dritten Mal in Folge die Milliarden-Grenze übersteigen.“

Weitere Eckwerte:

Sondereinflüsse

Die Sondereinflüsse reduzierten sich im Geschäftsjahr 2016 auf -139 Mio. Euro nach -191 Mio. Euro im Vorjahr. Neben verringerten Restrukturierungsaufwendungen leistete Bertelsmann Investments durch Veräußerungsgewinne von Beteiligungen einen positiven Beitrag.

Cashflow

Im Berichtszeitraum wurde ein Cashflow aus der betrieblichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 1,95 Mrd. Euro generiert (Vorjahr: 1,60 Mrd. Euro). Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro), die bereinigte Cash Conversion Rate lag bei 93 Prozent (Vorjahr: 83 Prozent).

Bilanzsumme

Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2016 erhöhte sich auf 23,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 22,9 Mrd. Euro). Die liquiden Mittel stiegen auf 1,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Das Eigenkapital verzeichnete einen Anstieg auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro), dadurch erhöhte sich die Eigenkapitalquote auf 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Investitionen

Die Gesamtinvestitionen einschließlich übernommener Finanzschulden betrugen 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Bertelsmann akquirierte unter anderem den Onlinevideo-Vermarkter Smartclip, das digitale Medienunternehmen Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions- und Bildungsgeschäfte. Das Gros weiterer Investitionen entfiel auf Sachanlagen bei Arvato, den Erwerb von Filmrechten bei der RTL Group sowie von Musikkatalogen bei BMG. Dazu kamen Fonds-Investitionen in verschiedene Start-ups.

Mitarbeiter

Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte der Konzern weltweit 116.434 Mitarbeiter. Im Jahr 2016 absolvierten 1.225 Personen eine Berufsausbildung in den inländischen Bertelsmann-Unternehmen.

Unternehmensbereiche

RTL Group

Die RTL Group verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung mit erneutem Umsatz- und Ergebniswachstum.

Zum Schutz vor Gallensteinen keine Mahlzeiten auslassen Regelmäßiges Essen ist „wie eine Selbsttoilette für das Organ“

Baierbrunn (ots) – Gallensteine gelten als Volksleiden, jeder fünfte bis sechste Deutsche ist betroffen. Sind sie einmal da, kann man sie nicht einfach „wegessen“. Mit dem richtigen Lebensstil lässt sich aber vorbeugen. Zum Schutz vor Gallensteinen sollte man möglichst keine Mahlzeiten auslassen. „Und keinesfalls Fett zu stark reduzieren“, empfiehlt Medizinprofessor Frank Lammert aus Homburg an der Saar im Apothekenmagazin „“Senioren Ratgeber“. Der Nährstoff reizt die Gallenblase, sodass sie ihren bitteren Saft in den Zwölffingerdarm entleert, um dort die Fettverdauung anzustoßen. Dabei werden auch Gallengrieß und kleinste Bröckchen aus dem Speicher gepumpt, ehe sie zu echten Steinen heranwachsen. „Regelmäßiges Essen ist wie eine Selbsttoilette für das Organ“, so Lammert. Überflüssige Kilos gilt es dabei aber unbedingt zu vermeiden. Denn die Hauptauslöser für Gallensteine sind dem Experten zufolge Übergewicht und zu wenig Bewegung. Wichtig ist daher eine ausgewogene Ernährung. Der Münchner Ernährungsmediziner Professor Johannes Wechsler rät, dreimal am Tag Gemüse oder Obst zu essen, je zweimal die Woche Fleisch und Fisch und dreimal vegetarisch. Zudem sollte man mit Oliven- oder Rapsöl kochen und auf Vollkorn umsteigen.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 3/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Sylvie Rüdinger
Tel. 089 / 744 33 194
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

  Nachrichten

Zollrundgang auf der ISH 2017: Dornbracht-Plagiate sichergestellt

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Zollrundgang auf der ISH 2017: Dornbracht-Plagiate sichergestellt
Kathrin Hietsch (Legal Affairs Manager, Dornbracht) und Martin Fuchs (Zollamtmann) mit einer Produktkopie der Armaturenserie Tara.Logic, die im Rahmen des Zollrundgangs beschlagnahmt wurde. Copyrght: Dornbracht. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/108378 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. …

Iserlohn (ots) – Im Rahmen des Zollrundgangs zur ISH in Frankfurt (14. – 17. März 2017) – der Weltleitmesse für innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik und erneuerbare Energien – wurden in diesem Jahr wieder zahlreiche Fälschungen geschützter Markenartikel beschlagnahmt. Insgesamt 457 Produkte, Kataloge und digitale Datenträger zog der Zoll aus dem Verkehr, darunter auch Kopien von Dornbracht-Armaturen. Als Innovationsführer im Premium-Segment ist der Armaturenhersteller regelmäßig besonders stark von Produktpiraterie betroffen. Seit Jahren engagiert sich Dornbracht daher aktiv gegen Plagiate und für den Schutz geistigen Eigentums.

Im Auftrag des VDMA Fachverband Armaturen kontrollierten mehrere Mitgliedsunternehmen gemeinsam mit ihren juristischen Beratern, Staatsanwaltschaft und 20 Zollbeamten bedenkliche Messestände. 169 Exponate wurden dabei sichergestellt, darunter auch Nachahmungen von Dornbracht-Armaturen. Besonders häufig befanden sich darunter Fälschungen des Designklassikers Tara.

Um zu verhindern, dass Fälschungen auf der Messe bestellt werden können und später in den Handel gelangen, wurden auch Abbildungen in Katalogen, auf Postern sowie digitalen Datenträgern von den Zollbeamten sichergestellt. Für die beschlagnahmten Artikel wurden insgesamt Sicherheitsleistungen in Höhe von 44.100 Euro von den Ausstellern eingezogen. Die sichergestellten Waren stammen zum überwiegenden Teil aus China und werden nach Abschluss der eingeleiteten Verfahren vernichtet. In 29 Fällen hat Dornbracht Strafanträge gegen die Plagiatoren gestellt.

„Mit unserer Teilnahme am jährlichen Zollrundgang möchten wir im Kampf gegen Produkt- und Markenpiraterie ein klares Zeichen setzen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Andreas Dornbracht. „Nachahmer müssen konsequent zur Verantwortung gezogen werden, denn sie schaden nicht nur den betroffenen Unternehmen, sondern der gesamten Wirtschaft.“

So kostet Produktpiraterie insbesondere zahlreiche Arbeitsplätze. „Wir gehen davon aus, dass wir am Standort Iserlohn rund 100 zusätzliche Stellen schaffen könnten, wenn solche Fälschungen nicht am Markt wären“, schätzt Andreas Dornbracht. Eine aktuelle VDMA-Studie zur Produktpiraterie bestätigt diese Einschätzung. Demnach haben Plagiate im deutschen Maschinen- und Anlagebau 2016 einen Umsatzschaden von 7,3 Milliarden Euro verursacht – ein Verlust, der die Branche knapp 34.000 Arbeitsplätze kostet. Die Mehrzahl der Plagiate, 83 Prozent laut VDMA-Studie, stammt dabei nach wie vor aus China. Damit ist der Anteil im Vergleich zum Vorjahr sogar um 11 Prozent gestiegen.

Rund eine viertel Million Euro investiert Dornbracht jährlich in den Markenschutz, in Gebrauchs- und Geschmacksmuster und Patente sowie die Plagiatsverfolgung. Wichtigstes Anliegen des Unternehmens ist es, den Vertrieb und die Herstellung von Produktfälschungen zu unterbinden, um Arbeitsplätze zu sichern und den Verbraucher zu schützen. „Eine Sicherheit bietet die Kennzeichnung aller Dornbracht Armaturen mit dem Firmen-Logo“, erläutert Kathrin Hietsch, Legal Affairs Manager bei Dornbracht. „Damit heben sich die Originale schon auf den ersten Blick noch eindeutiger von Plagiaten ab.“

Auch die Investition in die Fertigung und damit die Sicherung des Produktionsstandortes Deutschland ist für Dornbracht eine Investition im Kampf gegen die Produktpiraterie. Design kann ansatzweise kopiert werden – die Manufakturqualität der Marke Dornbracht und das Qualitätssiegel „Made in Germany“ hingegen nicht.

Über Dornbracht

Die Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Iserlohn ist ein international agierender, familiengeführter Hersteller hochwertiger Design-Armaturen und -Accessoires für Bad/Spa und Küche. Der Dornbracht Marken-Claim „Culturing Life“ greift die langjährige Auseinandersetzung mit diesen Lebensräumen auf und erweitert das Fundament aus Design- und Wasserkompetenz: Technologischer Fortschritt im Sinne von Vernetzbarkeit und Komfort, sowie Prävention im Sinne von Gesundheit und Wohlbefinden prägen die Markenausrichtung und Produktentwicklung der Zukunft. So gestaltet – kultiviert – Dornbracht das Leben immer wieder neu. Das langjährige Kulturengagement im Rahmen der Culture Projects liefert Dornbracht dafür kontinuierlich neue Impulse und treibt die Innovations- und Technologieführerschaft in Bad und Küche voran. Mit dem intelligenten, offenen System Smart Water hat Dornbracht als einer der Ersten die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung auf diese Lebensräume übertragen. Dornbracht ist Teil der Dornbracht Group, die mit Alape zwei Premiumanbieter für Bad und Küche vereint.

Mehr von Dornbracht im Internet: dornbracht.com – facebook.de/dornbracht – twitter.com/dornbracht – youtube.com/dornbracht – pinterest.com/dornbracht

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anicolai@dornbracht.de / asiebold-laux@dornbracht.de

  Nachrichten

40 Jahre „Tatort: Reifezeugnis“ – NDR Fernsehen zeigt Wolfgang Petersens Kult-Krimi mit Nastassja Kinski

Hamburg (ots) – Sendetermin: Donnerstag, 23. März, 23.30 Uhr

Ein Lehrer, der sich in seine Schülerin verliebt. Ein jugendlicher Verehrer, der das Versteckspiel aufdeckt, seine Mitschülerin erpresst und schließlich erschlagen aufgefunden wird: Bis heute zählt der „Tatort: Reifezeugnis“ zu den bekanntesten und erfolgreichsten Folgen der Sonntagabend-Reihe. Der Krimi löste bei seiner Erstausstrahlung am 27. März 1977 aufgrund der brisanten Thematik einen Fernsehskandal aus. Die Darstellung einer sexuellen Beziehung zwischen einem Lehrer und seiner Schülerin und die Nacktszenen der damals erst sechszehnjährigen Nastassja Kinski machten den Fall zum allgemeinen Tagesgespräch – und bescherten ihr und dem damals noch unbekannten Regisseur Wolfgang Petersen („Das Boot“) den internationalen Durchbruch. Anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums zeigt das NDR Fernsehen den Kult-„Tatort“ noch einmal – am Donnerstag, 23. März, um 23.30 Uhr.

Christian Granderath, NDR Fernsehfilm-Chef: „‚Reifezeugnis‘ mit Nastassja Kinski war in den Siebzigern eine sexuelle Initiation für sehr viele männliche Jugendliche. Auch deswegen ist dieser ‚Tatort‘ zur Legende geworden.“

Zur Handlung: Das Ehepaar Fichte ist zufrieden. Gerade hat es sich in einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein eingelebt. Doch dann verliebt sich Helmut Fichte (Christian Quadflieg) in seine Schülerin Sina (Nastassja Kinski) und beginnt ein Verhältnis mit ihr. Sina wird wiederum von ihrem Mitschüler Michael Harms (Marcus Boysen) verehrt. Als Michael zufällig das Versteckspiel der beiden aufdeckt, erpresst er Sina. Und auch Fichte wird von Sinas Mitschülerin Inge unter Druck gesetzt, die um ihre Versetzung fürchtet. Als Michael erschlagen aufgefunden wird, behauptet Sina, überfallen worden zu sein. Michael sei ihr zur Hilfe gekommen und dabei von dem Wüstling erschlagen worden. Doch Kommissar Finke (Klaus Schwarzkopf) von der Kripo Kiel, der inzwischen in den Fall eingeschaltet wurde, zweifelt an Sinas Aussage und beginnt zu ermitteln.

Fotos: www.ARD-Foto.de

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Ausgezeichnet: Die besten Arbeitgeber der ITK-Branche 2017

Hannover / Köln / München (ots) – Die Gewinner des aktuellen Great Place to Work® Wettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» stehen fest. 65 ITK-Unternehmen wurden jetzt auf der CeBIT 2017 für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet; differenziert nach fünf Größenklassen. Spitzenreiter des aktuellen Rankings der besten Arbeitgeber der ITK-Branche sind in diesem Jahr der Softwaredienstleister Vector Informatik aus Stuttgart und – alle aus München – der Softwarehersteller Adobe Deutschland, die IT-Beratung MaibornWolff, die Softwarefirma QAware und die IT-Beratung Pentland Firth Software (jeweils Platz 1 in ihren Größenklassen).

Insgesamt hatten sich 126 ITK-Unternehmen mit rund 25.000 Beschäftigten an der aktuellen Runde des bundesweiten Wettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» beteiligt. Sie stellten sich freiwillig auf den unabhängigen Arbeitgeber-Prüfstand und dem repräsentativen Urteil ihrer eigenen Mitarbeitenden. 65 Unternehmen erfüllten die Auszeichnungskriterien und platzierten sich auf der diesjährigen Beste-Arbeitgeber-Liste der ITK-Branche.

Komplette Liste «Beste Arbeitgeber ITK 2017» mit allen ausgezeichneten Unternehmen(PDF): https://goo.gl/12ZPqL

Fotos der Preisverleihung vom 20. März 2017 auf der CeBIT in Hannover: https://goo.gl/yldbvy

Gemeinsame Initiatoren des 2012 ins Leben gerufenen Branchenwettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK» sind das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work®, der Digitalverband Bitkom und die Fachzeitschrift Computerwoche. Die Auszeichnung der besten Arbeitgeber der ITK-Branche fand bereits zum 5. Mal statt (jährlich seit 2013). Dachwettbewerb ist der branchenübergreifende Wettbewerb «Deutschlands Beste Arbeitgeber», dessen diesjährige Gewinner kürzlich in Berlin ausgezeichnet wurden.

Das zeichnet die Gewinner des Wettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» aus

91 Prozent der Beschäftigten der ausgezeichneten Unternehmen sagen beispielsweise, ihre Firma sei im Ganzen ein sehr guter Arbeitsplatz; in „normalen“ ITK-Unternehmen tun dies hierzulande lediglich 71 Prozent. Auch in puncto kompetentes Führungsverhalten (85% vs. 62%), ausreichende Anerkennung guter Arbeitsleistungen (78% vs. 44%), gute Unterstützung der beruflichen Entwicklung (79 % vs. 47%), aktive betriebliche Gesundheitsförderung (77% vs. 38%), gemeinsam an einem Strang ziehen (83 % vs. 50%) und als Mitarbeitender gerne zur Arbeit kommen (88% vs. 61%) – sowie in vielen weiteren Bereichen der Arbeitsplatzkultur – liegen «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» weit über dem Branchendurchschnitt. Die Bestwerte der topplatzierten ITK-Unternehmen liegen sogar noch höher.

Daher auch wenig verwunderlich: 87 Prozent der Angestellten der diesjährigen Wettbewerbssieger sind bereit, ihr eigenes Unternehmen als Arbeitgeber weiterzuempfehlen; bei „durchschnittlichen“ Arbeitgebern der ITK-Branche ist dies nur zu 62 Prozent der Fall.

„Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen der Unternehmen bei der Gestaltung einer wertebasierten Arbeitsplatzkultur, die von einem hohen Maß an Vertrauen, Wertschätzung, Unterstützung, Stolz und Teamgeist in der Zusammenarbeit geprägt ist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work® Institut. „Gute und attraktive Arbeitgeber der ITK-Branche profitieren von stärkerer Motivation und Bindung ihrer Mitarbeitenden, von signifikant niedrigeren Krankenständen und geringeren Fluktuationsraten. Insgesamt sind diese innovationsstärker und wirtschaftlich erfolgreicher und haben zudem auch deutliche Vorteile bei der Gewinnung neuer Fachkräfte und Nachwuchstalente.“

Überblick zu «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017»: https://goo.gl/ZX1nDq

Weltweit größte Arbeitgeberuntersuchung ihrer Art – Bewertungsgrundlagen und Hintergrund

Die Untersuchungen von Great Place to Work® zur Qualität und Attraktivität von Arbeitgebern sind national wie international die größten und bedeutendsten ihrer Art. Sie messen mit zuverlässigen, transparenten und vergleichbaren Maßstäben. Bewertungsgrundlage im offenen Branchenwettbewerb «Beste Arbeitgeber in der ITK» sind repräsentative Mitarbeiterbefragungen zur erlebten Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität in den teilnehmenden Unternehmen sowie eine Befragung des Managements zu förderlichen Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit (Kultur Audit).

Die unter Anonymitätsschutz durchgeführten Mitarbeiterbefragungen umfassen über 60 Einzelfragen zu zentrale Arbeitsplatzthemen wie: Glaubwürdigkeit und Fairness der Führung, Vertrauen und Teamgeist in der Zusammenarbeit, persönlich erlebte Wertschätzung, Partizipation und Teilhabe, Förderung der beruflichen Entwicklung, Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, Gesundheitsförderung, Identifikation mit der Arbeit und dem Unternehmen insgesamt sowie Bindung an den Arbeitgeber.

Im Rahmen des Kultur Audits werden die Maßnahmen der Unternehmen zur Förderung und Unterstützung der Beschäftigten beurteilt (Sozialleistungen, Weiterbildungsangebote, Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf & Familie, soziale Integration, betriebliche Gesundheitsförderung etc.).

Die beiden international validierten Benchmarking-Instrumente werden im Verhältnis von 2:1 gewichtet; das unmittelbare, repräsentative Urteil der Beschäftigten der Unternehmen steht also im Vordergrund. Die im Gesamtvergleich besten Unternehmen erhalten das international anerkannte Great Place to Work® Qualitätssiegel. Unabhängig von einer Platzierung unter den besten Arbeitgebern erhält jedes teilnehmende Unternehmen im Rahmen der Benchmark-Befragung eine differenzierte Standortbestimmung mit wichtigen Vergleichsdaten und Impulsen für die kontinuierliche Weiterentwicklung als guter und attraktiver Arbeitgeber.

Anmeldung zum Folgewettbewerb ab sofort möglich

Zum Folgewettbewerb «Beste Arbeitgeber in der ITK» können sich interessierte Unternehmen ab sofort anmelden unter: www.greatplacetowork.de. Mitmachen können ITK-Unternehmen aller Größen und jeder Art (Mindestgröße: ab 10 Beschäftigte in Deutschland). Die Teilnahme an den Benchmark-Befragungen ist auch ohne Wettbewerbsteilnahme möglich (Teilnahme außer Konkurrenz). Darüber hinaus ist eine Teilnahme an den verschiedenen länderspezifischen Wettbewerben von Great Place to Work® möglich sowie am branchenübergreifenden Dachwettbewerb «Deutschlands Beste Arbeitgeber» (Teilnahme Unternehmen ab 50 Beschäftigte).

Über Great Place to Work®

Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei der Entwicklung einer vertrauensvollen und leistungsstarken Arbeitsplatzkultur unterstützt. Glaubwürdige und faire Führung, aktive Förderung und Unterstützung der Mitarbeitenden sowie eine in hohem Maße von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägte Zusammenarbeit steht dabei im Mittelpunkt.

Neben individuellen Analyse- und Beratungsangeboten zur Standortbestimmung und Weiterentwicklung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität, ermittelt das Institut im Rahmen offener überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Benchmark-Wettbewerbe in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor. Das deutsche Great Place to Work® Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln 80 Mitarbeitende.

Weitere Informationen: www.greatplacetowork.de.

Kontakt: Great Place to Work® Deutschland, Hardefuststraße 7, 50677 Köln, Telefon: 0221 – 93 33 5-0, E-Mail: info@greatplacetowork.de

Pressekontakt:


Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz

Haselbergstraße 19
50931 Köln
T +49 177 295 38 00
E-Mail: ansgar.metz@email.de

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    Grundsätlich ist gerade in Wechselbeziehung auf den Aussenauftritt in gesellschaft kaufen münchen die rechtliche wie steuerliche Absicherung (ein) Must und sollte in Richtung keinen Fall unterschätzt Ursprung.
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      Lesen Sie mehr

    • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) bleibt bis zur Erfüllung der steuerrechtlichen Pflichten trotz Verkauf der GbR-Anteile bzw. Abwicklung der GbR weiter fiktiv bestehen

      Ehemalige Gesellschafter haften daher weiterhin für Steuerschulden
      Auch wenn eine GbR durch den Verkauf der Anteile oder durch ihre Abwicklung beendet ist, so bleibt sie solange weiter fiktiv bestehen, bis sämtliche steuerrechtlichen Pflichten erfüllt oder verjährt…
      Lesen Sie mehr

    • Administrator einer Facebook-Gruppe kann jederzeit ausgeschlossen werden

      Facebook-Gruppe stellt keine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, kein Verein sowie keine sonstige Personenvereinigung dar
      Eine Gruppe bei Facebook stellt keine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, kein Verein und keine sonstige Personenvereinigung dar. Daher kann ein Administrator der Gruppe ohne weiteres ausgeschlossen…
      Lesen Sie mehr

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    IDG baut digitales Vermarktungsportfolio aus: Neues Angebot für Account-based-Marketing

    München (ots) – Internationales B2B-Tool „Pipeline Activator“ ermöglicht Technologie-Unternehmen vorausschauende Analyse von Erlöspotenzialen bei Zielkunden

    München, 20. März 2017 – Die IDG Communications Media AG erweitert ihr digitales Vermarktungsangebot um eine „Predictive Intelligence Engine“ für das Account-based Marketing. Das Media-, Data- und Marketing-Services-Unternehmen nimmt ab sofort den neu entwickelten Service „Pipeline Activator“ der US-Muttergesellschaft IDG aus Boston ins Vermarktungsprogramm mit auf. Dabei handelt es sich um ein B2B-Tool für die vorausschauende Analyse von Erlöspotenzialen bei Zielkunden. Dashboards zeigen die relevanten Informationen und geben Auskunft über den aktuellen Status von IT-Projekten.

    Die Software-as-a-Service-Lösung liefert Technologie-Firmen weltweit detaillierte Kenntnisse über aktuelle IT-Projekte in ihren Zielunternehmen sowie über Verkaufsaussichten für Produkte und Dienstleistungen im Bereich Enterprise IT. Grundlage des Tools sind die aus der Inhalte-Nutzung der IDG-Medienmarken sowie dem Lead-Generierungsprogramm gewonnen Datensätze. Die Nutzung von „Pipeline Activator“ ist über ein an einen Zeitraum gebundenes Abo-Modell möglich.

    „Mit dem ‚Pipeline Activator‘ bieten wir unseren Kunden Zugang zu unserer datenbankgestützten Technologieplattform mit weltweiten Vermarktungsmöglichkeiten“, sagt York von Heimburg, Vorstand IDG Communications Media. „Anhand unserer umfangreichen Daten erhalten Unternehmen einen umfassenden Einblick in die Kaufabsichten ihrer Zielgruppe und sind so in der Lage, ihren Vertrieb durch gezielte Marketing-Aktivitäten optimal zu unterstützen.“

    Bei Fragen und für weitere Informationen zum „Pipeline Activator“ sowie zum gesamten Marketing Services-Angebot von IDG steht Sebastian Woerle unter Tel. 089/360 86-113 oder per E-Mail an swoerle@idgbusiness.de zur Verfügung.

    About IDG

    IDG connects the world of tech buyers with insights, intent and engagement. IDG is the world’s largest media, data and marketing services company that activates and engages the most influential technology buyers. Our premium brands, including CIO®, Computerworld®, PCWorld® and Macworld®, engage the most powerful audience of technology buyers providing essential guidance on the evolving technology landscape. Our global data intelligence platform activates purchasing intent, powering our clients‘ success. IDG Marketing Services creates custom content with marketing impact across video, mobile, social and digital. We execute complex campaigns that fulfill marketers‘ global ambitions seamlessly with consistency that delivers results and wins awards. Visit IDG.com for more information. IDG is the #1 tech media companyin the world per comScore.* *Source: comScoreMedia Metrix. Desktop Unique Visitors, Worldwide, February 2016

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    Telefon: +49 / (0) 40 / 39 92 72-0
    E-Mail: presse@publikom.com

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    Neuer Master-Studiengang: Angewandte Gerontologie (M.A.)
    Ab dem 1. April 2017 bietet die APOLLON Hochschule den Fernstudiengang „Master Angewandte Gerontologie (M.A.)“ an. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60377 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/APOLLON Hochschule/Robert Kneschke/fotolia.com“

    Bremen (ots) – Manager für den demografischen Wandel: Ab April bietet die APOLLON Hochschule den berufsbegleitenden Fernstudiengang „Angewandte Gerontologie (M. A.)“ an.

    Die APOLLON Hochschule startet ins Frühjahr 2017 mit einem neuen berufsbegleitenden und praxisorientierten Fernstudiengang: Der Master „Angewandte Gerontologie (M. A.)“ bildet ab dem 1. April Akademiker zu qualifizierten Schnittstellen-Managern für unsere älter werdende Gesellschaft aus.

    Die interdisziplinär angelegte Wissenschaft der Gerontologie beschäftigt sich mit allen gesellschaftlichen Bereichen des Älterwerdens und untersucht aus unterschiedlichen Blickwinkeln Auswirkungen, die der demografische Wandel mit sich bringt. Der neue Fernstudiengang der APOLLON Hochschule folgt den bereits existierenden Herausforderungen und vermittelt ein breites Gesamtverständnis rund um das Altern: Welche Folgen hat Altern auf die Psyche? Wie funktioniert gesundes Altern und was bedeutet dies für die Gesundheitssysteme? Wie sieht Demografie orientiertes Personalmanagement aus? Was resultiert aus Altersarmut und welche Gegen¬maßnahmen lassen sich daraus entwickeln? – Durch die weitgefächerten Lerngebiete im Curriculum mit einem besonderen Fokus auf die Entwicklungen des Arbeitsmarktes, die soziale Sicherung und die gesundheitliche und pflegerische Vorsorge, erschließen sich unterschiedlichste Arbeitsfelder für die Absolventen. Ein wachsender Bedarf an Spezialisten rund um das Thema Gerontologie lässt sich in Kommunen, in Sozial- und Wohlfahrtsverbände, in der Konsumgüter- und Pharmaindustrie sowie in Senioren-Interessensgemeinschaften und Weiterbildungseinrichtungen identifizieren.

    Studieninhalte mit Zukunftsrelevanz

    Neben der Vermittlung wichtiger allgemeiner Schlüsselkompetenzen – zum Beispiel Konfliktbewältigung, kommunikative Kompetenzen und Soft Skills – bilden folgende Module den Kernbereich des Studiengangs: „Gesundes Altern und Gesundheitssysteme“, „Ökonomie und Recht“, „Psychologie und Gerontopsychologie“, „Strategisches Management in Unternehmen“, „Sozialpolitik und alternde Gesellschaften“, „Organisationskultur und Ethik in Pflegeeinrichtungen“ sowie „Versorgungsmanagement und E-Health“. Der Lehrplan sieht studienspezifisches Fachwissen und theoretisches Basiswissen vor, erweitert methodisch-analytische Fähigkeiten und vertieft Management- und Führungskompetenzen.

    Ergänzend zu den Kernmodulen stehen je fünf vertiefende Fächer zur Verfügung, aus denen zwei ausgewählt werden müssen. Die Bandbreite fängt an beim Themenkreis „Prävention und psychische Gesundheit im Alter“, geht über „Sport und Reisen im Alter“, „Alter und Technik“ bis hin zu „Migration und Global Aging“ oder „Wohnen im Alter – Stadtentwicklung“.

    Sowohl bei den Pflichtmodulen als auch den frei wählbaren Fächern steht die Wissensvermittlung übergeordneter Themen rund um die Gerontologie im Mittelpunkt: Vom Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen (Sozialhilfe oder Heim- und Betreuungsrecht) bis hin zu ökonomischen Aspekten (die Konsumstruktur älterer Menschen oder Hintergründe zu den körperlichen und kognitiven Veränderungen im Alter) – das Studium umfasst alle Ebenen, die bei der Versorgung alter Menschen in Erscheinung treten.

    Erfolgreiches Studienkonzept

    Studiengangsleiterin Birte Schöpke freut sich mit dem neuen Master-Fernstudium „Gerontologie-Generalisten“ auszubilden, die einen Gesellschaftswandel aktiv und erfolgreichen mitgestalten können. Die Inhalte der Pflichtmodule sowie die zur Wahl stehenden Fächer werden anhand von Studienheften sowie Präsenzseminaren und Gruppenprojekten vermittelt. Die Bandbreite der Prüfungsformen reicht dabei von Fallaufgaben über Präsenzklausuren bis zur Hausarbeit. Das erfolgreiche Studienkonzept der APOLLON Hochschule basiert auf größtmöglicher Vereinbarkeit von Studium und Beruf, wozu minimale Präsenzzeiten sowie deutschlandweite Klausurstandorte zählen. Je nach persönlicher Situation lässt sich das Studium nach einer Regelzeit von 24 Monaten oder 32 Monaten abschließen, bei beiden Optionen werden 120 Credits erreicht. Am Ende des Studiums stehen das Schreiben einer Master-Thesis sowie die Teilnahme an einem Kolloquium.

    Voraussetzung für das neu konzipierte konsekutive Studienfach ist ein abgeschlossenes Bachelor-Studium Pflegemanagement oder ein Bachelor in einem vergleichbaren Studienfach. Für Quereinsteiger in die Gesundheitswirtschaft ist gegebenenfalls eine Nachqualifizierung mittels Propädeutikum für die Aufnahme des Master-Studiengangs erforderlich.

    Weitere Informationen zum „Master Angewandte Gerontologie (M.A.)“: http://bit.ly/2jwbCt2

    Weitere Informationen zur APOLLON Hochschule: http://www.apollon-hochschule.de/

    Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 34 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Das Angebot der Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernen interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungs-dienstleistungen. Die 3.206 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2015 einen Umsatz von 495,1 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

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