„Die kreativste Serie der US-Season“ kommt nach Deutschland: „This Is Us – Das ist Leben“ überrascht ab Frühjahr 2017 auf ProSieben

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"Die kreativste Serie der US-Season" kommt nach Deutschland: "This Is Us - Das ist Leben" überrascht ab Frühjahr 2017 auf ProSieben
„Die kreativste Serie der US-Season“ kommt nach Deutschland: „This Is Us – Das ist Leben“ überrascht ab Frühjahr 2017 auf ProSieben
15 Millionen Zuschauer durchschnittlich jede Woche. Mehrere GOLDEN GLOBE(r) Nominierungen und drei Auszeichnungen als beste neue Serie (People’s Choice Awards, Critics Choice Awards, AFI Awards). „This Is Us – …

Unterföhring (ots) – 28. Februar 2017. 15 Millionen Zuschauer durchschnittlich jede Woche. Mehrere GOLDEN GLOBE® Nominierungen und drei Auszeichnungen als beste neue Serie (People’s Choice Awards, Critics Choice Awards, AFI Awards). „This Is Us – Das ist Leben“ ist der neue Hit der US-Season. Noch in diesem Frühjahr kommt die authentische Dramedy von „Crazy, Stupid, Love.“-Macher Dan Fogelman als Deutschland-Premiere zu ProSieben. Die Serie feiert das Leben, die Liebe und die manchmal dramatischen Überraschungen, die uns verändern. Das renommierte US-Magazin TV Guide urteilt: „Die kreativste und am besten gemachte Serie der US-Season.“

Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE Nadja Ziegltrum Kommunikation/PR Fiction Medienallee 7, D-85774 Unterföhring Tel. +49 (89) 9507-7281 Nadja.Ziegltrum@ProSiebenSat1.com www.ProSiebenSat1.com

Bildredaktion

Andrea Buchberger Tel. +49 (89) 9507-1589 Andrea.Buchberger@ProSiebenSat1.com

 

  Nachrichten

Dame Natalie Massenet neues Vorstandsmitglied bei Farfetch

London (ots/PRNewswire) – Die Farfetch Group gab bekannt, dass Dame Natalie Massenet, Gründerin der Net-A-Porter Group und Vorsitzende des British Fashion Council, dem Vorstand als nicht-geschäftsführende Co-Vorsitzende von Farfetch, zusammen mit José Neves, CEO, Gründer und geschäftsführender Co-Vorsitzender von Farfetch, beitreten wird, um den Einzelhandel mit Luxusmode weiter zu revolutionieren.

(Photo: 
http://mma.prnewswire.com/media/471681/Farfetch_Group.jpg )

(Photo: 
http://mma.prnewswire.com/media/471682/Farfetch_Group_2.jpg ) 

Massenet, die als eine Pionierin der Luxusmodebranche gilt, wird ihren unternehmerischen Scharfsinn, ihre Intuition und Leidenschaft für die Möglichkeiten einbringen, die die Technologie zur Umgestaltung des Verbraucherlebnisses bei Farfetch bietet. Insbesondere wird sie sich für das Wachstum der globalen Marke und für die Stärkung der Partnerschaften mit der Modebranche einsetzen.

Massenet und Neves haben eine gemeinsame strategische Vision, wie Mode und Technologie dazu eingesetzt werden können, das Verbrauchererlebnis zu erweitern, und wollen eine führende Rolle dabei übernehmen. Als Co-Vorsitzende wollen sie die Zukunft von Farfetch als führende globale Plattform für Luxusmode gestalten.

Neves sagte dazu: „Seit sie Net-A-Porter auf den Weg brachte, bin ich ein großer Bewunderer von Natalie. Sie ist ganz unangefochten DIE Pionierin und Wegbereiterin unserer Branche. Uns allen hat sie den Weg gewiesen und eindrucksvoll bewiesen, dass man Luxusgüter nicht nur über das Internet verkaufen kann, sondern auch, dass sich das Internet letztendlich zum wichtigsten Medium für die Interaktion zwischen Verbrauchern und Marken auf globaler Ebene entwickeln wird.

Natalie verfügt über einen einzigartigen unternehmerischen Instinkt, versteht die Verbraucher von Luxusgütern wie keine Zweite und weiß ganz genau, wie man globale Marken entwickelt. Natalie als Partner zu haben ist wie ein wahr gewordener Traum.Wir teilen eine gemeinsame Vision und werden uns leidenschaftlich dafür einsetzen, die Zukunft des Luxus weiter zu gestalten.“

Massenet sagte dazu: „Für mich ist es eine große Ehre, an der Seite von José arbeiten und das Farfetch-Team unterstützen zu dürfen. Gemeinsam werden wir die Vision weiterentwickeln, wie die Zukunft der Mode und Technologie aussehen wird. Was Farfetch bisher geleistet hat, ist wirklich beeindruckend. Es hat gezeigt, wie die Technologie den herkömmlichen Einzelhandelsvertrieb über Ladengeschäfte ergänzen und damit das Kundenerlebnis auf ein neues Niveau bringen kann. Als José mich bat, diese Aufgabe zu übernehmen, konnte ich nicht nein sagen. José ist ein wahrer Wegbereiter und ich freue mich, gemeinsam mit ihm Farfetch zur Online-Plattform der Wahl für Luxus-Mode zu machen.“

Massenet gründete im Jahr 2000 Net-A-Porter.com, der erste Online-Shop für Luxus-Mode. Innerhalb von 15 Jahren entwickelte sie das Unternehmen zur The NET-A-PORTER GROUP mit TheOutnet.com, MrPorter.com, PORTER Magazine und der Social-Shopping-Plattform NETSET. Damit schuf sie eine der leistungsstärksten globalen Online-Einzelhandelsmarken und veränderte den Einkauf von Luxuswaren für alle Zeiten.

José Neves begann im Alter von 8 Jahren mit dem Programmieren. Im Jahr 1993, also im Alter von 19 Jahren, gründete er sein erstes Tech-Unternehmen. Im Jahr 1996 folgte dann die Swear-Schuhmarke in London. Im Jahr 2008 vereinte Neves seine beiden Leidenschaften für Mode und für Technologie und gründete Farfetch, die erste globale E-Commerce-Plattform für Luxusmode. Farfetch hat sich von seinen Ursprüngen als europäisches Start-up zu einem „Unicorn Business“ (Unternehmenswert von mehr als einer Milliarde Dollar) entwickelt. Nach Angaben von Alexa, ComScore und SimilarWeb ist das Unternehmen, gemessen am Traffic, die Nummer eins unter den Vollpreisanbietern von Luxuswaren.

Redaktionelle Hinweise

Der Begriff „Farfetch Group“ bezieht sich auf alle weltweiten Farfetch-Tochtergesellschaften, Standorte und Geschäftsbereiche der Farfetch.com-Plattform, Browns, Black & White und Store of The Future.

Einzelheiten zum Store of The Future werden auf der FarfetchOS am 12. April bekanntgegeben. Anlässlich dieser ersten Konferenz des Unternehmens werden Neves und Massenet sich erstmals an die Öffentlichkeit wenden. Weitere Informationen zur FarfetchOS: https://www.farfetchos.com/

@Farfetch @JoseFarfetch @Nat_Mass #FARFETCHforFASHION

Über Dame Natalie Massenet

Dame Natalie Massenet gründete im Jahr 2000 den Online-Einzelhändler für Luxusgüter Net-A-Porter. In den nachfolgenden zehn Jahren baute Natalie eine der größten globalen Online-Einzelhändler-, Medien- und Verlagsgruppen auf, zu der unter anderem net-a-porter.com, theoutnet.com, mrporter.com und Net Set gehören. Zusammen mit einem Team von mehr als 2.500 Mitarbeitern in London, New York, Hongkong und Shanghai gestaltete Massenet ein exklusives Einkaufserlebnis für Verbraucher von Luxusmode. Im Jahr bevor Natalie im Zuge der Fusion von YOOX und Net-A-Porter von ihrem Amt zurücktrat, verzeichnete die Net-A-Porter-Group einen Umsatz in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar.

Natalie begann ihre Karriere als Journalistin und Mode-Redakteurin, und arbeitete bei WWD und Tatler. Im Jahr 2009 wurde Natalie zum MBE (Member of the Order of the British Empire) ernannt und im Jahr 2016 erhielt sie die Ritterwürde und wurde zur „Dame Commander of the Order of the British Empire“ ernannt; jeweils als Anerkennung für ihre Verdienste für die britische Mode- und Einzelhandelsbranche. Natalie ist seit 2013 Vorsitzende des British Fashion Council und wurde im März 2016 zum UK DTI Business Ambassador ernannt.

Über Farfetch

http://www.farfetch.com

- Farfetch arbeitet mit mehr als 750 Designern und Mode-Boutiquen in 
  40 Ländern direkt zusammen und bietet ihnen eine einzigartige 
  E-Commerce-Plattform, um ihre Damen- und Herrenkleidung mehr als 1 
  Million Kunden in mehr als 190 Ländern anzubieten und an diese zu 
  verkaufen.
- Farfetch bietet die weltweit größte Auswahl an Luxusware von über 
  1.500 Marken an.
- Farfetch ist eine wahrhaft globale Omnichannel-Plattform mit einer 
  proprietären End-to-End-API im Zentrum eines einzigartigen 
  Technologie- und Logistik-Netzwerkes.
- Diese API sorgt für einen reibungslosen Betrieb der 
  Farfetch.com-Plattform und Shopping-App in 9 Sprachen; und Farfetch
  Black & White, der White-Label-Bereich, unterstützt Websites wie 
  BrownsFashion.com, ManoloBlahnik.com, ChristopherKane.com und 
  einige andere.
- Farfetch bietet Same-Day-Delivery in 10 Städten an: London, New 
  York, Paris, Los Angeles, Miami, Madrid, Mailand, Barcelona und 
  Rom; Click & Collect und Rückgabe in den Einzelhandelsgeschäften.
- Der "Store of The Future" ist eine individualisierte Suite von 
  Technologien, die entwickelt wurde, um Marken und Boutiquen dabei 
  zu unterstützen, eine verbesserte Customer Journey zu bieten, indem
  die Offline- und Online-Welten miteinander verbunden werden.
- Die Farfetch Group wuchs in den 12 Monaten bis zum 31. Dezember 
  2016 um +70 %, wobei dieses enorme Wachstum maßgeblich auf den Wert
  der Güter zurückzuführen ist, die über die Plattform vertrieben 
  wurden.
- In den drei Monaten bis zum 31. Dezember 2016 lieferte der 
  Core-Marktplatz eine beträchtliche Profitabilität.
- Im Laufe des vierten Quartals wuchs der Wert der an den Kernmarkt 
  vertriebenen Ware um +75 %.
- 800 Mio. USD Bruttoumsatz innerhalb der gesamten Farfetch Group im 
  Kalenderjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2016
- Rund 10 Millionen Besuche der Website monatlich
- Über 60 % Traffic über Mobilgeräte und Tablets
- 9 Websites in der jeweiligen Landessprache: Russisch, Japanisch, 
  Chinesisch, Deutsch, Koreanisch, Spanisch, Französisch, Englisch 
  und Portugiesisch 
- Niederlassung an 11 globalen Standorten mit rund 1.500 
  Mitarbeitern: London, Porto, Guimarães, Lissabon, Moskau, New York,
  Los Angeles, Tokio, Hongkong, Shanghai und São Paulo
- Die Kunden geben durchschnittlich 700 USD pro Bestellung aus
- Der Kundenstamm wuchs in den letzten 12 Montan um +65 %
- Proprietäre API-first Omnichannel-Plattform, entwickelt von einem 
  Team aus 500 Ingenieuren und Produktexperten, bis 2018 soll das 
  Team auf bis zu 1.000 anwachsen
- Browns, gegründet 1970, wurde im Mai 2015 übernommen, wobei Holli 
  Rogers zum CEO ernannt wurde.  Unter Hollis Leitung konnte der 
  Umsatz in den letzten 12 Monaten verdreifacht werden
- Im Mai 2016 sicherte sich Farfetch eine Series F Investment-Runde 
  in Höhe von 110 Millionen USD, angeführt von den neuen Investoren 
  Temasek, IDG Capital Partners und Eurazeo, gemeinsam mit dem 
  bereits aktiven Investor Vitruvian Partners.
- Der Wert des Unternehmens wird derzeit auf mehr als 1 Milliarde 
  US-Dollar geschätzt. 

Pressekontakt:

Sameera.Hassan@Farfetch.com
+44-0207-549-5900
Anfragen bezüglich Dame Natalie Massenet:
ipetersen@milltownpartners.com

  Nachrichten

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denn Spezialist für Firmenleasing hat sich Propono Uwe Hoffmeister Werbeagentur
an die brillant der Anbieter gearbeitet, über (…) hinaus wird er häufiger im guten Sinne in der Lokalen Presse erwähnt.
Schäfer Pharma GmbH
und Trim-Line W. Grein Werbebeschriftung
sind nicht so glücklich darüber, aber vielleicht sind sie hierbei dadurch noch bemühter, Ihnen ein besseres Leasing Gebot zu machen.
zumal hier sei erwähnt, dass es durch aus Ziel macht auch andere Dinge zu mieten, etwa andere Maschinen, Computer außerdem Software.


in dieser Art bekommen Sie, wenn ebendiese Werbung kaufen im Kontext (von) folgenden Grosshändlern deutlich bessere Einkaufskonditionen:
  1. Schäfer Pharma GmbH
  2. Trim-Line W. Grein Werbebeschriftung
  3. Tschöp Studio Werbeagentur
  4. Werbeagentur PIXAVI.de
  5. Finanzdienstleistungen Lothar Herstein

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zusätzlich können so überlegen, ob Sie mitnichten und mit Neffen mal bei folgenden Einzelhändlern aus vorsprechen, denn dort wurde in der Imperfekt besonders oft fruchtbringend ein GmbH Geschäft abgewickelt und die Bewertungen sind durchweg ausgetüftelt als 4 -antecedens-: 5 Sternen:

  1. Schäfer Pharma GmbH
  2. Trim-Line W. Grein Werbebeschriftung
  3. Tschöp Studio Werbeagentur
  4. Werbeagentur PIXAVI.de
  5. Finanzdienstleistungen Lothar Herstein
  6. Gegenwarth Ewald Vermögensberater
  7. Gogollok Rafael Agentur für Deutsche Vermögensberatung
  8. Keller Gertrud Finanzdienstleistungsvermittlung
  9. Köhler Georg
  10. Mangold Eva Finanzberaterin


noch dazu wenn Sie derzeit Ihre Werbung verkaufen wollen, lassen Sie gegenseitig am besten am angeführten Ort einen aktuellen Marktpreis berechnen: www.profigmbhshop.de


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.

Ihnen fehlt noch Chip zündende Idee? Was halten die von:

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Marketing – Verpackung

Oktober 8, 2016

Job-Bewerbung in einer Donut-Box sorgte für viel Aufmerksamkeit

  • Konzeptstarke Werbung für knitterfreie Anzüge von Paul Smith

  • Fiat Einparkhilfe Reklamewerbung mit Service-Butler-Funktion

  • Die etwas andere Plakatwand-Werbung: Powerade Workout Billboards

  • Nice Advertise: Marktplatz für Werbung, die in die Umgebung passt

  • Nachwuchstexter bewerben sich in Form von Bewerbungsschreiben für Arbeitslose

  • Werbung in Online-Shops: Amazon springt auf einen Trend auf, der…

  • Geniale Plakat-Mehrwertwerbung für die neue Fernsehserie „The Last Ship“

  • Hochprozentige Job-Bewerbung eines Designstudenten führte zum Erfolg

  • Pay-TV-Anbieter Teleclub macht konzeptstarke Plakatwerbung


  • Schemel, Firmenstandort, Geschäftsniederlassung überdies der Platz des Geschehens:
    jedweder haben eins beisammen = Die Lage – Die Lage – Die Lage

    gmbh kaufen preis gmbh buerogebaeude vorgegründete Gesellschaften gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

    beherrschend für ein erfolgreiches Geschäft ist der Standort des Weiteren Sie sollten sie Überlegung zwingend in Ihre Planung einschliessen. Auf Basis der bewerteten Angebote hier die erstklassig 5 Anbieter in Wertheim:

    1. Schäfer Pharma GmbH
    2. Trim-Line W. Grein Werbebeschriftung
    3. Tschöp Studio Werbeagentur
    4. Werbeagentur PIXAVI.de
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    Marketing ist nicht alles – aber ohne Marketing ist alles nichts

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    Erfolgreiche Werbung ist das Otto-Kraftstoff für den Motor des Erfolgs. ABER: was ist, wenn Sie Diesel statt Benzin den Tank auffüllen? erstehen Sie sich ebendiese besten Leute für den Job und spüren Schlagwort täglich den Erfolg!

    Verkaeufer braucht das Land! etliche Umsatz fuer Ihre Werbung GmbH anhand einem Top Aussendienst und einer motivierten Verkäufermannschaft!

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    Sind Sie in der glücklichen Lage und haben eine Werbung gekauft?
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    • Schäfer Pharma GmbH
    • Trim-Line W. Grein Werbebeschriftung
    • Tschöp Studio Werbeagentur
    • Werbeagentur PIXAVI.de
    • Finanzdienstleistungen Lothar Herstein
    • Gegenwarth Ewald Vermögensberater
    • Gogollok Rafael Agentur für Deutsche Vermögensberatung
    • Keller Gertrud Finanzdienstleistungsvermittlung
    • Köhler Georg
    • Mangold Eva Finanzberaterin

    Grundsätlich ist gerade in Wechselbeziehung auf den Aussenauftritt in Werbung selbige rechtliche und steuerliche Absicherung wichtig noch dazu sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.
    leider Gottes können Werbung Geschäfte auch inkorrekt gehen. Die aktuellen Urteile hierzu sind:

    • Visitenkarten-Werbung von Gebrauchtwagenaufkäufern an Autos nur nach Genehmigung erlaubt

      Werbung stellt genehmigungspflichtige Sondernutzung dar – Gericht verhängt Geldbuße in Höhe von 200,- Euro
      Das Befestigen von Karten mit Werbeaufdrucken eines Gebrauchtwagenhandels an parkenden Fahrzeugen auf einem öffentlichen Parkplatz zu Gewerbezwecken stellt eine genehmigungspflichtige Sondernutzung…
      Lesen Sie mehr

    • Werbung mit nachempfundener Paket-Benachrichtigungskarte um angeblich verpasste Paketzustellung unzulässig

      Irreführung durch fehlende Transparenz des werblichen Charakters einer Postsendung
      Das OLG Hamm hat entschieden, dass eine Irreführung vorliegt, wenn auf einer Benachrichtigungskarte der werbliche Charakter einer angeblich verpassten Sendung nicht offenbart wird.
      Lesen Sie mehr

    • BGH: Einmaliges Versenden einer unverlangten Werbe-Mail unzulässig

      Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb liegt vor
      Die einmalige Zusendung einer unerwünschten Werbe-Mail stellt einen Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb dar und ist daher unzulässig. Der Empfänger kann in diesem Fall auf…
      Lesen Sie mehr

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    Krankenhaus-Report 2017: AOK fordert schärfere Mindestmengenregelungen für mehr Qualität im Krankenhaus

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    Krankenhaus-Report 2017: AOK fordert schärfere Mindestmengenregelungen für mehr Qualität im Krankenhaus
    Ärzte operieren einen Patienten. Quelle: AOK-Mediendienst Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8697 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/AOK-Bundesverband/Jochen Tack“

    Berlin (ots) – Je häufiger ein Eingriff erfolgt, desto besser sind die Behandlungsergebnisse für den Patienten. Das belegen wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder. Neue Analysen dazu enthält auch der aktuelle Krankenhaus-Report 2017, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) und der AOK-Bundesverband vorstellen. Die AOK setzt sich seit langem dafür ein, die Mindestmengenregelungen in der stationären Versorgung auszuweiten. Sie geben vor, wie oft eine bestimmte Behandlung in einer Klinik durchgeführt werden muss. „Die Mindestmengenregelungen müssen zum Schutz der Patienten dringend auf weitere stationäre Leistungen ausgeweitet werden. Neben dem Hüftgelenkersatz sind dies beispielsweise Schilddrüsen- und Brustkrebsoperationen oder auch die Geburtshilfe“, fordert deshalb Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Nur für sieben komplexe Leistungsbereiche gibt es bislang gesetzliche Mindestmengenregelungen, darunter Nierentransplantationen, Knieendoprothesen-Operationen sowie die Versorgung von Frühchen.

    Auch Wissenschaftler und Fachgesellschaften empfehlen weitergehende Mindestmengenregelungen. Sie beziehen sich beispielsweise auf den Hüftgelenkersatz bei Arthrose, für den sich der Zusammenhang zwischen der Behandlungshäufigkeit und dem Behandlungsergebnis besonders deutlich zeigt. 134.000 AOK-Patienten erhielten in den Jahren 2012 bis 2014 in 1.064 Krankenhäusern bei Arthrose ein neues Hüftgelenk. In einem Fünftel der Kliniken fanden maximal 38 Operationen pro Jahr statt. Das Risiko für eine erneute Hüftoperation binnen Jahresfrist war für Patienten dieser Häuser mehr als doppelt so hoch wie für die Patienten, die in dem Fünftel der Kliniken mit den höchsten Fallzahlen operiert wurden. In solchen Zentren fanden 211 oder mehr planbare Hüft-OPs statt.

    Doch selbst wenn es Mindestmengenvorgaben gibt, werden diese in vielen Kliniken Deutschlands nicht eingehalten, wie der Report anhand von Operationen an der Speiseröhre sowie der Bauchspeicheldrüse belegt. Führten 2014 rund 700 Krankenhäuser rund 12.000 Bauchspeicheldrüsenoperationen durch, so erreichte knapp die Hälfte der Häuser die Mindestmenge von zehn nicht. Bei den Eingriffen an der Speiseröhre waren es fast drei Viertel aller Kliniken. „Wir brauchen Transparenz darüber, welche Kliniken die Mindestmengen nicht einhalten. Per Gesetz sind diese Leistungen von den Krankenkassen dann auch nicht zu bezahlen. Bei der Umsetzung dieses Weges brauchen wir deutlich mehr Mut und Willen aller Beteiligten“, so Litsch weiter.

    Zu den Lücken des Systems gehört auch, dass Kleinstversorger ihre Leistungen im Rahmen von Ausnahmeregelungen weiterhin anbieten können, obwohl sie die Mindestmengen nicht einhalten. „Ob ein Haus mit Kleinstmengen im Einzelfall gute oder schlechte Arbeit geleistet hat, ist statistisch nicht bewertbar und widerspricht dem grundlegenden Prinzip von Mindestmengen. Das gefährdet die Versorgung der Patienten“, sagt Jürgen Klauber, Geschäftsführer des WIdO und Mitherausgeber des Krankenhaus-Reports. „Wenn eine Mindestmenge besteht, muss das die Messlatte für alle Kliniken sein, so wie auch Geschwindigkeitsbeschränkungen im Straßenverkehr keine Ausnahmen kennen.“ Temporäre Ausnahmeregelungen seien nur gerechtfertigt, wenn gute strukturelle Gründe vorliegen, beispielsweise gerade eine neue Einheit mit einem neuen Chefarzt aufgebaut wird.

    Prof. Dr. Hartwig Bauer, ehemaliger Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, sieht weitere Lücken in der Mindestmengenregelung: „Den positiven Zusammenhang zwischen Behandlungshäufigkeit und -ergebnis gibt es nicht nur auf Klinikebene, sondern auch bei der Spezialisierung des Chirurgen selbst. Seine Erfahrung zeigt sich in kürzeren Operationszeiten und damit geringeren Komplikationsraten. Doch dieses Wissen wird in Deutschland nicht umgesetzt.“ Wichtig seien außerdem die Einhaltung von Leitlinien und die Organisationsstruktur des Krankenhauses. „Eine abgestimmte, eingeübte Prozesskette geht naturgemäß immer mit höheren Mengen einher“, so Bauer, der mit einem Appell schließt: „Wir wissen längst, was zu tun ist, nur müssen wir auch tun, was wir wissen.“

    Diese Forderung teilt auch der AOK-Bundesverband und setzt sich dafür ein, dass sich Kliniken in Zukunft stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und in Deutschland endlich ein qualitätsorientierter Umbau der Krankenhauslandschaft stattfindet, der diesen Namen verdient.

    Hinweis an die Redaktionen: Alle Informationen sowie Bild- und Tonmaterial finden Sie online auf www.aok-presse.de.

    Pressekontakt:

    AOK-Bundesverband
    Dr. Kai Behrens, Pressesprecher
    Tel.: 030 / 346 46 2298
    E-Mail: presse@bv.aok.de

      Nachrichten

    Absolventen bewerten den MBA General Management an der UNIKIMS“Das Wissen vom Präsenzwochenende fließt am Montag in den Beruf ein“

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    Absolventen bewerten den MBA General Management an der UNIKIMS / "Das Wissen vom Präsenzwochenende fließt am Montag in den Beruf ein"
    „Das Wissen vom Präsenzwochenende fließt am Montag in den Beruf ein“ / Schloss Schönfeld / Studienort des MBA General Management. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110649 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/UNIKIMS GmbH/Verein Schloss …

    Kassel (ots) – Das Masterstudium im General Management an der UNIKIMS, der Management School der Universität Kassel, war für René Trinder „absolut klasse“. Die Inhalte des berufsbegleitenden Studiums, „die ich am Wochenende erlernt hatte, konnte ich gleich am nächsten Montag in den Beruf übertragen“, sagt der Head of Sales Management Basic Care im Weltunternehmen B. Braun Melsungen AG. Jan Schröder wiederum schätzt „vor allem die Methodik aus dem Studium“. Die habe ihn im beruflichen Alltag in der international agierenden Hübner-Gruppe weitergebracht“. Dort sieht er sich dank des Masterstudiums in General Management für die weitere Karriere gut positioniert.

    Über 50 (angehende) Führungskräfte aus ganz Deutschland erwerben derzeit ihre universitäre Qualifikation zum MBA im Studiengang General Management an der Universität Kassel, dessen Präsenzseminare im Schloss Schönfeld mitten in einem historischen Park stattfinden. Trinder und Schröder gehören zum Absolventenjahrgang von 2016. Der nächste Jahrgang startet im November 2017 und ist bereits wieder zur über der Hälfte ausgebucht.

    Am 17. Mai 2017 sind alle Studieninteressierten und Entscheider in Unternehmen zur Informationsveranstaltung zum MBA in General Management eingeladen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.unikims.de/mbagm

    Binnen fünf Semestern werden sich die Studierenden berufsbegleitend qualifizieren und damit als Führungskräfte in ihren Unternehmen positioniert haben. Aus Sicht der Studierenden spricht vieles für die Wahl der UNIKIMS: der Universitätsabschluss, die Kundenorientierung gegenüber den Studierenden, die Praxisorientierung in der Wissensvermittlung und nicht zuletzt die Empfehlungen von Absolventen.

    Für René Trinder war die Wahl des Studiengangs offenbar ideal. Er arbeitet im „Global Marketing and Sales“ des Gesundheitskonzerns B. Braun Melsungen AG. Zusammen mit den weltweiten Landesorganisationen versorgt er Gesundheitseinrichtungen zum Beispiel mit Infusionsleitungen, Kanülen, Spritzen, Infusionslösungen und anderen Medical Produkten. „Ich wollte meinen Blick in Betriebswirtschaftslehre interdisziplinärer aufstellen“, begründet Trinder die Entscheidung für das Masterstudium, zumal er nach seinem Selbstverständnis als Produktmanager im Bereich „Global Marketing & Sales“ „ein Unternehmer im Unternehmen“ ist. Da Trinder darüber hinaus perspektivisch den Wunsch hegte, in absehbarer Zeit die Verantwortung über ein Team als Führungskraft zu übernehmen, war ihm klar, dass ein Masterabschluss sein Qualifikationsprofil nachhaltig erweitern dürfte.

    Die Absolventenstimmen zur UNIKIMS überzeugen die Leser

    Auf die UNIKIMS als die richtige Hochschule für seinen Bedarf gelangte Trinder über zwei Wege. Zum einen hatte die Personalabteilung von B. Braun schon gute Erfahrungen mit einem früheren Studienprogramm gesammelt, aus dem der MBA-Studiengang in General Management hervorgegangen war. Zum anderen, und das war wichtiger, stieß Trinder im Internet auf die Website der UNIKIMS und las dort die Absolventenstimmen. Er nahm über XING zu einem der dort zitierten Absolventen Kontakt auf und fühlte sich in seinem ersten Eindruck, den er von der UNIKIMS im Internet gewonnen hatte, bestätigt.

    „Der Gruppenmix unter den Studenten ist ideal und belebend“

    Den „Gruppenmix“ unter den Studierenden lobt Trinder als ideal und belebend: Ingenieure aus der Forschung und Entwicklung, Juristen, ein Nanotechnologe und Führungskräfte studierten gemeinsam. „Der Austausch untereinander war sehr gut, und es war interessant zu erleben, wie unterschiedlich ein Biologe und ein Betriebswirt ein Problem angehen“, sagt der Manager: „Für mich war es sehr bereichernd, eine weitere Perspektive und Denke einzunehmen“.

    Vom Prototyping zum Investorenpitch an einem Wochenende

    Das „Highlight“ des Studiums war für Trinder die Ideenwerkstatt am Ende der wissenschaftlichen Qualifikation. Am Freitagnachmittag generierten die Studierenden Ideen, am Samstagvormittag folgte das Prototyping, am Nachmittag suchten die Entwickler das Gespräch mit potentiellen Kunden in der Kasseler Innenstadt und am Sonntag schloss die Werkstatt mit einem Investorenpitch ab, mit dem Geldgeber von dem Konzept überzeugt werden sollten. „In der Werkstatt wurde das gesamte Studium auf genau jenen Inhalt runtergedampft, auf den es ankommt“, sagt Trinder.

    Konzentration auf das Wesentliche in kurzer Zeit

    Zur Bewältigung der täglich vielfältigen Herausforderungen in einem internationalen Konzern, der die Berührung mit ganz unterschiedlichen Kulturen mit sich bringt, hat Schröder aus dem universitären Studium an seinen Arbeitsplatz in der Abteilung Finanzen und Controlling die Erkenntnis mitgenommen: „Man scheitert früh, wenn man versucht, bei einem Problem alles auf einmal zu klären. Man muss das komplexe Ganze in Teilbereiche zerlegen und deren Bearbeitung konsequent verfolgen.“ Auch die an der Hochschule erlernte systematische Präsentation, die Konzentration auf das Wesentliche in kurzer Zeit, um sich und andere „entscheidungsfähig zu machen“, hat schon am nächsten Tag im Büro Wirkung gezeigt, als es galt, das obere Management zu überzeugen. „Ja“, räumt Schröder ein, „ich hätte solch ein Studium gleich nach dem Abitur beginnen können, aber ich würde meinen Weg der Verbindung von Praxis und Theorie immer wieder gehen“.

    Das Zeugnis der staatlichen Universität: Ein eindeutiger Qualitätsunterschied

    Nach dem Abitur 2008 war Schröder klar, „dass ich nicht Vollzeit studieren wollte“. Bei der Hübner-Gruppe in Kassel begann er eine Ausbildung als Industriekaufmann mit der Aussicht auf ein Duales Studium ab dem 2. Lehrjahr an der Hessischen Berufsakademie in Kassel. Ein Jahr nach dem Abschluss der beruflichen Ausbildung schloss Schröder auch das Studium an der Akademie mit dem Bachelor in Betriebswirtschaftslehre ab. „Ich dachte mir, jetzt hast Du etwas erreicht, aber nach einem weiteren Jahr hatte ich das Gefühl, ich könnte noch was machen“, erinnert sich der junge Mann. Er sah sich um, ließ sich Informationsmaterial verschiedener Hochschulen zukommen und überlegte gründlich. Für ihn kamen zum Beispiel der AKAD-Hochschulverbund, in dem ein Freund im Studium gute Erfahrungen gesammelt hatte, und die Fernuni Hamburg in Frage. Für die UNIKIMS sprachen aber die zentrale Lage mitten in Deutschland und die Qualität der Ausbildung: „Dort erteilt die Universität Kassel das Zeugnis. Das ist ein eindeutiger Qualitätsunterschied zu einer rein privaten Hochschule trotz all ihrer Akkreditierungen.“ Letzte Sicherheit bei der Auswahl der Hochschule für ein berufsbegleitendes Masterstudium brachte das Gespräch mit drei ehemaligen Kommilitonen von der Berufsakademie. Auch sie wählten den Masterstudiengang in General Management an der UNIKIMS. Überzeugend waren für Schröder die „gute Mischung aus Theorie und Praxis“ und die Tatsache, dass die Professoren selbst die Veranstaltungen hielten und nicht an ihre Mitarbeiter delegierten. Ein Gewinn war für Schröder das tiefere Eindringen ins wissenschaftliche Arbeiten: „Beim Bachelor gab es nur Klausuren, nun schrieben wir Hausarbeiten. Man musste sich und seine Arbeit selber strukturieren.“

    „Das Wissen hilft mir, auf Augenhöhe zu kommunizieren“

    Dipl.-Ing. Daniel Schmidt, Projektleiter bei der Merck KGaA, Darmstadt, ist ein weiterer Absolvent des Studiengangs: „Für meine aktuelle Position war die Doppelqualifikation aus Ingenieurwissenschaften und Management-Kompetenzen explizit gefragt. Als Projektmanager bin ich mit Einkauf und Accounting, Entwicklung und Produktion, Supply Chain, Business Development sowie Sales und Marketing und den Kunden in Kontakt. Das im General-Management-Programm vermittelte Wissen hilft mir, auf Augenhöhe mit den Vertretern dieser verschiedenen Disziplinen zu kommunizieren, die Bedürfnisse aller möglichst gut zu bedienen sowie zwischen ihnen zu vermitteln und neben dem operativen Tagesgeschäft auch die Strategie und die Kosten nicht aus den Augen zu verlieren.“

    „Kombination von Studium, Berufsleben und Familie gelingt“

    Sarah Schmahlfeldt ist 24 Jahre alt und kommt aus Jever. Auf der Suche nach der richtigen Hochschule, um sich berufsbegleitend zu qualifizieren, zog sie zehn Masterstudiengänge in die engere Wahl, von denen am Ende die UNIKIMS herausstach. Wie auch Schröder verweist sie auf die Qualität des Abschluss, denn „die UNIKIMS ist erstens die einzige, die einen Universitätsabschluss bietet, und an der zweitens auf so perfekte Weise die Kombination von Studium, Berufsleben und Familie gelingt“. Schon der erste Eindruck am einführenden Präsenzseminar war „sehr positiv“. Die Dozenten seien sehr offen und freundlich, informierten die Studierenden umfassend über den Studiengang. Das sei anders, als sie es von der FH kenne, sagt Sarah Schmahlfeldt.

    Absolventen und Vorgesetzte empfehlen die UNIKIMS

    Nick Karthein, Bachelor auf dem Gebiet der Wirtschaftspsychologie, entschied sich unter drei Masterstudiengängen, die er näher betrachtet hatte, für den der UNIKIMS auf Empfehlung seiner Chefin: „Die UNIKIMS war mein Favorit, weil meine Vorgesetzte hier studiert hatte und die Nähe der Hochschule zu den Studenten lobte. Die Dozenten haben immer ein offenes Ohr, ermöglichen mit jedem Einzelnen individuelle Absprachen, wenn es nötig ist.“ Karthein, der bei Peek & Cloppenburg in Düsseldorf im Bereich Marketing und Controlling arbeitet, möchte seine Fähigkeiten im Management ausbauen. Er freut sich über die „gut gemischte Gruppe“ der Studierenden an der UNIKIMS: „Es kommen nicht alle aus der gleichen Branche und Hierarchieebene.“

    „Ich hatte als Ingenieur keine Ahnung von Marketing“

    Paul Czembor, Projektmanager für Heizungseffizienz in der Essener Unternehmenszentrale des international tätigen Heizkostenverteilers Ista, hat vom Studium an der UNIKIMS im Berufsalltag „schon sehr profitiert“. Er gehört zum ersten Jahrgang des MBA in General Management, der vor einem Jahr begann. Der Diplom-Ingenieur für Energie- und Versorgungstechnik, der eigentlich aus München kommt, und nun an der UNIKIMS zum zweiten Mal studiert, vertritt sein Unternehmen in Due-Dilligence-Prüfungen beim Erwerb anderer Unternehmen, und kann dabei auf sein neues Wissen in Wirtschaftswissenschaften bauen, um Entscheidungsvorlagen für die Geschäftsführung zu formulieren. „Das Studium hat meinen Horizont erweitert. Ich hatte als Ingenieur keine Kenntnisse von Marketing und stand vor dem Finanzierungsdilemma eines neuen, innovativen Produktes. Aber wenn der Kunde es nicht kauft, ist es kein tolles Produkt. Ich kenne nun mehr Stellschrauben, sodass mein Vorgesetzter nicht so viele Möglichkeiten hat, meinen Plan, hinter dem ich als Ingenieur stehe, einzuschränken.“

    „Im Innovationsmanagement sehe ich meine Zukunft“

    Paul Czembor hat das Erlernen des Innovationsmanagements bisher „am meisten gebracht. Hier sehe ich meine Zukunft“. Nach einem Jahr des berufsbegleitenden Studiums weiß Paul Czembor aber auch, dass der Aufwand an Zeit, Arbeit und Kosten nicht zu unterschätzen ist: „Man muss schon wissen, was auf einen zukommt. Geschenkt wird hier nichts.“ Paul Czembor hatte sich 2013 wegen der „Professionalität“ für den MBA-Studiengang General Management an der UNIKIMS entschieden. Zunächst zog er mehr als 300 MBA-Programme in ganz Deutschland in Betracht. Mit etwa 50 befasste er sich näher, um daraus den Kasseler MBA-Studiengang zu wählen. Entscheidend war für ihn zunächst, dass es ein universitäres Angebot ist. Es kam als „Spezifikum der praktische Bezug“ hinzu. Ein Jahr später lautet das Fazit: „Wenn ich es reflektiere, stehe ich bewusst hinter meiner Entscheidung. Es gibt keine Gewissheit, dass ich im Beruf durchstarten werde, aber es gibt die richtigen Voraussetzungen dafür. Ich bin definitiv zufrieden, wünschte mir aber noch mehr ’netzwerken‘ unter uns Studenten.“

    Unternehmen und Uni entwickeln Angebot gemeinsam

    Offenbar treffen sich die Erfahrungen und Erwartungen der Studierenden mit dem Anspruch der Lehrenden, sagt Dr. Jochen Dittmar, Geschäftsführer der UNIKIMS. Für ihn ist der MBA-Studiengang in General Management ein „Programm wider die drohende oder tatsächliche Überforderung“ in der betrieblichen Praxis. Professor Dr. Pascal Nevries, akademischer Leiter des Studiengangs, verweist auf die Genese des Studiengangs. Das Lehrangebot haben das Institut für Betriebswirtschaftslehre sowie die Management School der Universität Kassel in Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen entwickelt, um neben der theoretisch-wissenschaftlichen Fundierung auch die Praxisrelevanz der Studieninhalte sicherzustellen. Der Studiengang sei ganzheitlich gestaltet, sagt Pascal Nevries, umfasse zum Beispiel Controlling, Finance sowie Marketing und sei um neue Herausforderungen aus der unternehmerischen Wirklichkeit ergänzt. Daher gehe es auch um Komplexitätsmanagement, den Erwerb interkultureller Kompetenz und das richtige Verständnis von Nachhaltigkeit. Letztere sei immer die Trias von ökologischer, aber eben auch ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit. „Die Komplexität, die Dynamik der Veränderung und die Unsicherheit wachsen in der Welt und in den Unternehmen. Auf die einander widerstrebenden Herausforderungen müssen wir auf der Basis einer besseren Ausbildung mithilfe abstrakten Wissens und Methodenwissens die Voraussetzungen schaffen, um im Alltag bessere Antworten zu finden“, beschreibt Pascal Nevries die Aufgabe des Studiengangs.

    Und plötzlich wird man Führungskraft …

    „Die fachliche Qualifikation zum Beispiel als Ingenieur oder Naturwissenschaftler ist die Voraussetzung für Anerkennung im Beruf und den Aufstieg im Unternehmen. Und dann wird man plötzlich Führungskraft, ist dafür aber nicht ausgebildet“, berichtet Pascal Nevries. „Sie wollen Personal führen und motivieren, sie wollen die Fähigkeit entwickeln, andere Menschen zu qualifizieren oder in Krisensituationen zu unterstützen, oder sie müssen umdenken. Ein Budget nicht auszugeben, sondern es zu bemessen, ist etwas ganz anderes, als Fachaufgaben zu lösen.“

    Professor Dr. Nevries: „Wir wissen, wo unser Markt ist“

    Die Studenten haben verstanden und sie freuen sich, dass ihnen an der UNIKIMS ein Weg eröffnet wird, in Zukunft bessere Antworten zu finden. Pascal Nevries zeigt auf die „strahlenden Gesichter“ der Studierenden, die abermals studieren, um sich neues Wissen anzueignen oder ihr altes Wissen auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen. Auch er ist zufrieden: „Es gibt wenige deutsche Universitäten, die einen solchen Studiengang anbieten. Unser Vorteil aus Sicht der Studierenden sind die gute Vorbereitung auf das zu erlernende Thema, das jeweilige Kompaktwochenende in der Lerngruppe und die Nachbearbeitung. Hinzu kommt die gute Lage von Kassel, das von überall her gut zu erreichen ist. Zusammen mit unseren Inhalten wissen wir offenbar sehr gut, wo unser Markt ist.“

    Mehr als dreihundert Unternehmen nutzen UNIKIMS

    Jährlich nutzen über 800 Mitarbeiter aus ca. 400 Unternehmen sowie mittelständische Betriebe und multinationale Konzerne das Angebot der UNIKIMS an weiterbildenden Studiengängen, Managementprogrammen, Seminaren sowie unternehmensinternen Schulungen und Beratungen. Die Teilnehmer geben der UNIKIMS, die ihre Studienangebote ständig evaluieren lässt, um sie stets fortzuentwickeln, regelmäßig Bestnoten.

    Der Bedarf an universitärer Weiterbildung wächst

    UNIKIMS-Geschäftsführer Jochen Dittmar, selbst Ökonom, sieht einen wachsenden Bedarf an universitärer Weiterbildung, der durch den Bologna-Prozess in Europa eröffnet worden sei. Die akademische Ausbildung sei in Stufen aufgebaut, und viele wollten eine Stufe weiterkommen, wollten den ersten Studienabschluss auf dem alten Fachhochschulniveau um einen Masterabschluss auf Universitätsniveau ergänzen. Oder es gebe Ingenieure, die für ihre Managementaufgaben betriebswirtschaftliche Kenntnisse benötigten, um den Controller verstehen oder ihm widersprechen zu können.

    UNIKIMS vereint Forschung und betriebliche Praxis

    Nur öffentliche Universitäten, wirbt Jochen Dittmar für diese Bildungseinrichtungen, betrieben intensiv Forschung – im Gegensatz zu Fachhochschulen und privaten Hochschulen. Die Ergebnisse dieser Forschung flössen unmittelbar in die Lehre der Weiterbildungsstudiengänge ein. Das führe wiederum zu einer Verzahnung von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und ihrer Anwendung in der Praxis, sagt Jochen Dittmar: „Das können nur Universitäten. Und von diesen können nur wenige Weiterbildung überhaupt organisieren und anbieten.“

    Die UNIKIMS bietet diese Masterstudiengänge:

    MBA in General Management, 
    Industrielles Produktionsmanagement, 
    Mehrdimensionale Organisationsberatung, 
    MBA in Marketing und Dialogmarketing, 
    Public Administration, 
    Bildungsmanagement, 
    ÖPNV und Mobilität, 
    Master Wind Energy Systems. 

    Pressekontakt:

    UNIKIMS - die Management School der Universität Kassel
    Universitätsplatz 12
    34127 Kassel


    Dr. Jochen Dittmar
    Geschäftsführer

    Tel.: 0561-804-2913
    Email: dittmar@uni-kassel.de

    www.unikims.de

      Nachrichten

    Bessere Versorgung von Diabetikern: BARMER und Deutscher Apothekerverband schließen neuen Vertrag

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    Bessere Versorgung von Diabetikern: BARMER und Deutscher Apothekerverband schließen neuen Vertrag
    Bessere Versorgung von Diabetikern: BARMER und Deutscher Apothekerverband schließen neuen Vertrag / „Diabetiker bekommen in der Apotheke ab sofort bestimmte Blutzuckermessgeräte auch ohne Einreichen eines Kostenvoranschlages. Das erspart ihnen Wartezeiten und baut unnötige Bürokratie ab“, sagt Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der BARMER. …

    Berlin (ots) – Die BARMER und der Deutsche Apothekerverband (DAV) haben neue Regeln für die Versorgung von Diabetikern mit Hilfen zur Blutzuckerbestimmung vereinbart. Bei der Versorgung mit Blutzuckermessgeräten entfallen ab sofort unnötige Wartezeiten. Möglich wird dies durch einen innovativen Vertrag der BARMER mit dem Deutschen Apothekerverband (DAV), der am 1. März 2017 in Kraft tritt. „Diabetiker bekommen in der Apotheke ab sofort bestimmte Blutzuckermessgeräte auch ohne Einreichen eines Kostenvoranschlages. Das erspart ihnen Wartezeiten und baut unnötige Bürokratie ab“, sagt Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der BARMER.

    Vertrag mit Vorbildcharakter

    „Der Vertrag mit der BARMER hat für uns Vorbildcharakter in der Versorgung von Diabetikern mit Blutzuckerteststreifen“, sagt Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes. „Von der Vereinbarung profitieren alle Beteiligten. Die Apotheken sind vor Preissteigerungen durch die Hersteller geschützt und haben Planungssicherheit, während die Krankenkasse einen effizienteren Mitteleinsatz hat.“ Entscheidend sei aber der Patientennutzen. „Die gut eingestellten Patienten müssen sich keine Sorgen machen, denn sie werden wie bisher weiterversorgt“, sagt DAV-Vorsitzender Becker: „Wer auf neue Teststreifen eingestellt wird, hat nun zusätzlich die Wahl, das Messgerät sofort mit den Teststreifen mitzunehmen.“

    Hochwertige und wirtschaftliche Versorgung mit Teststreifen

    Über den Vertrag haben Diabetiker der BARMER weiterhin Zugriff auf alle am Markt befindlichen Teststreifen. Er beinhaltet zusätzlich zu den bereits bestehenden Preisgruppen eine dritte Gruppe für besonders wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Teststreifen. In der dritten Preisgruppe befinden sich bereits 88 Blutzuckerteststreifen, darunter von führenden Herstellern. Der Vertrag soll dafür sorgen, dass die Umstellung von Patienten auf neue Teststreifen so reibungslos wie möglich verläuft. Zentraler Bestandteil ist dabei die umfassende Beratung durch den Apotheker, wenn der Diabetiker ein neues, gleichwertiges Messgerät mit alternativen Teststreifen erhält.

    Pressekontakt:

    Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 40004-132, r.kern@abda.de

    Athanasios Drougias (Ltg.), 0800 33 20 60 99 14 21,
    athanasios.drougias@barmer.de

    Sunna Gieseke, 0800 33 20 60 44 30 20, sunna.gieseke@barmer.de

      Nachrichten

    EANS-Adhoc: Lenzing AGLenzing Management Board Proposes Dividend Increase and Payment of a Special Dividend

    
    

    --------------------------------------------------------------------------------
      Disclosed inside information pursuant to article 17 Market Abuse Regulation
      (MAR) transmitted by euro adhoc with the aim of a Europe-wide distribution.
      The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
    --------------------------------------------------------------------------------
    Dividend Announcements/Distribution/Company Information
    28.02.2017
    
    
    In addition to raising the dividend to EUR 3.00 per share, the management board
    of Lenzing AG proposes to pay out a special dividend amounting to EUR 1.20 per
    share. 
    
    Lenzing - The management board of Lenzing AG has resolved to propose an increase
    in the dividend to be distributed for the 2016 financial year to EUR 3.00 per
    share (2015: EUR 2.00) on the basis of its preliminary, not finally audited
    results. Moreover, the management of the world's leading producer of botanic
    cellulose fibers also proposes payment of a special dividend totaling EUR 1.20
    per share. 
    
    The proposal on the appropriation of the group net profit for the year reflects
    the positive development of all key economic performance indicators of the
    company. The final indicators and the outlook of the Lenzing AG on the current
    fiscal year will be announced on March 22, 2017.
    
    Accordingly, the total dividend payment to shareholders will amount to about EUR
    122 mn, subject to the consent of the supervisory board at its meeting scheduled
    for March 15, 2017 to focus on the consolidated financial statements for 2016
    and pending approval by shareholders at the annual shareholders' meeting to be
    held on April 25, 2017.
    
    
    Further inquiry note:
    Lenzing AG
    Mag. Waltraud Kaserer
    Vice President Corporate Communications & Investor Relations
    Tel.: +43 (0) 7672 701-2713
    mailto:w.kaserer@lenzing.com
    
    end of announcement                               euro adhoc 
    --------------------------------------------------------------------------------
    
    
    issuer:      Lenzing AG
                   
                 A-A-4860 Lenzing
    phone:       +43 7672-701-0
    FAX:         +43 7672-96301
    mail:     office@lenzing.com
    WWW:      http://www.lenzing.com
    sector:      Chemicals
    ISIN:        AT0000644505
    indexes:     WBI, ATX, Prime Market
    stockmarkets: official market: Wien 
    language:   English
     
    
    
     
    
    
     
    
    

      Nachrichten

    EANS-Gesamtstimmrechte: Atrium European Real Estate LimitedVeröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte gemäß § 93 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

    
    

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      Gesamtstimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
      europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
    --------------------------------------------------------------------------------
    Hiermit teilt die Atrium European Real Estate Limited mit, dass die Gesamtzahl
    der Stimmrechte am Ende des Monats Februar 2017 insgesamt 376791656 Stimmrechte
    und das neue Grundkapital EUR 2422804745 beträgt.
    Die Veränderung der Gesamtzahl der Stimmrechte ist seit dem 28.02.2017 wirksam.
    
    weitere (freiwillige) Angaben:     
    Atrium European Real Estate Limited gibt hiermit bekannt, dass sich die
    Gesamtzahl der Stimmrechte zum 28. Februar 2017 nach der Ausgabe von Aktien als
    Bestandteil der Vergütung für Führungskräfte auf insgesamt 376.791.656
    Stimmrechte erhöht hat. Das Grundkapital beträgt am gleichen Tag EUR
    2.422.804.745.
    
    Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
    --------------------------------------------------------------------------------
    
    
    Emittent:    Atrium European Real Estate Limited
                 Seaton Place 11-15
                 UK-JE4 0QH  St Helier Jersey / Channel Islands 
    Telefon:     +44 (0)20 7831 3113
    Email:    richard.sunderland@fticonsulting.com
    WWW:      http://www.aere.com
    Branche:     Immobilien
    ISIN:        JE00B3DCF752
    Indizes:     Standard Market Continuous
    Börsen:      Amtlicher Handel: Wien, Börse: Luxembourg Stock Exchange 
    Sprache:    Deutsch
     
    
    
     
    
    
     
    
    

      Nachrichten

    dena startet Modellvorhaben zur energetischen Gebäudemodernisierung im Handel19 Teilnehmer werden zwei Jahre bei der Planung von Sanierungsmaßnahmen begleitet

    Berlin (ots) – Die Deutsche Energie-Agentur (dena) startet ein neues Modellvorhaben zur energetischen Gebäudemodernisierung im Handel. Hierfür wurden 19 Handelsimmobilien aus dem gesamten Bundesgebiet ausgewählt. Das Projekt „Energieeffizient Handeln“ soll dazu beitragen, wirtschaftliche und praxistaugliche Vorbilder der energetischen Gebäudemodernisierung im Handel und der Immobilienbranche zu schaffen. Ziel der Teilnehmer ist in der Regel eine Endenergieeinsparung von mindestens 30 bis 40 Prozent – je nach Effizienzstandard des Gebäudes vor der Sanierung. Die dena unterstützt die Unternehmen bei der Planung der Sanierungsvorhaben, zum Beispiel bei der Suche nach Fördermöglichkeiten.

    Teilnehmer spiegeln Vielfalt des Handels wider

    Eine Fachjury suchte die Teilnehmer aus, die sich auf einen öffentlichen Aufruf der dena beworben hatten. Zu den ausgewählten Gebäuden gehören Verkaufsstellen großer Einzelhandelsketten wie Edeka, REWE, Aldi Süd, Netto Marken-Discount, Globus und Toom ebenso wie kleinere Fachgeschäfte für Mode, Küchen oder Sportbedarf, ein Supermarkt für türkische Lebensmittel und ein bürgerschaftlich organisierter Dorfladen. Auch Vermieter und Verwalter von Gewerbeimmobilien wie JLL Retail Asset Management und Berlinovo nehmen teil. Eine Liste der ausgewählten Teilnehmer ist unter www.energieeffizient-handeln.de verfügbar.

    „Viele Handelsimmobilien haben hohe Energieverbräuche. Gemeinsam mit den Teilnehmern des Modellvorhabens wollen wir zeigen, wie sich Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit bei der energetischen Gebäudemodernisierung am besten vereinbaren lassen“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung: „Die große Bandbreite der Teilnehmer macht deutlich, dass ein hohes Interesse an Lösungen beim Thema Energieeffizienz von Gewerbeimmobilien besteht.“

    Weitere Händler und Eigentümer können sich noch bis Ende April für die Teilnahme bewerben

    Zusätzlich zu den bereits ausgewählten Teilnehmern haben Einzelhändler und Vermieter noch bis 28. April 2017 die Möglichkeit, sich für die Teilnahme am Modellvorhaben zu bewerben. Gesucht werden Handelsimmobilien, bei denen eine Sanierung ansteht. Bei erfolgreichem Abschluss des Modellvorhabens erhalten die Teilnehmer eine Bonusförderung.

    Weitere Informationen zum Modellvorhaben und zur Bewerbung sind unter www.energieeffizient-handeln.de verfügbar. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Etwa 80 Prozent der vom Handel genutzten Gebäude in Deutschland wurden vor 1978 errichtet: Energieeffizientes Bauen war in diesen Zeiten noch kein Thema. Die meisten Handelsimmobilien haben daher deutlich höhere Energieverbräuche als moderne Effizienzgebäude. Eine bessere Energieeffizienz im Handelssektor ist ein wichtiger Baustein, um das im Rahmen der Energiewende formulierte Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 zu verwirklichen.

    Das Modellvorhaben „Energieeffizient Handeln“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Unterstützer sind der Handelsverband Deutschland (HDE), das EHI Retail Institute, der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) und der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW).

    Pressekontakt:

    Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Michael Draeke, Chausseestraße 
    128 a, 10115 Berlin
    Tel: +49 (0)30 72 61 65-709, Fax: +49 (0)30 72 61 65-699,
    E-Mail: draeke@dena.de, Internet: www.dena.de

      Nachrichten

    Augmented Reality: Die Rettung für den Einzelhandel?

    Düssedorf (ots) – Die Zukunft des Einzelhandels hängt davon ab, ob Online- und Offline-Shopping zu einem ganzheitlichen Einkaufserlebnis zusammenwachsen. Scanblue bietet mit einer völlig neuartigen Augmented Reality-App die notwendige Brücke zwischen beiden Welten: Flanierende Passanten betreten virtuelle Schaufenster und Läden.

    Die virtuellen Welten machen sich daran, unser Leben von Grund auf zu verändern: Stolperte man im vergangenen Jahr allenthalben über Kids auf der Jagd nach Pokémons, wird der nächste Schritt nun der Einsatz von Augmented Reality im lokalen Einzelhandel sein.

    Die Scanblue Engineering AG zeigt auf der EuroShop in Düsseldorf vom 5. bis 9. März erstmals und als Weltpremiere eine neuartige Augmented Reality-App für Smartphones, die jedes Schaufenster auf den Gehweg erweitert. Der flanierende Passant richtet sein Smartphone auf das Schaufenster und findet sich unmittelbar in einer erweiterten 3D-Schaufenster-Erlebniswelt wieder. Hier ist er umgeben von zahlreichen zusätzlichen dreidimensionalen Produkten, die interaktiv animiert sein können und zu denen er Zusatzinfos abrufen kann.

    Das Besondere daran: Die dreidimensionalen Produkte sind gestochen scharf und in HD-Fotoqualität. Bei gleichzeitig minimalen Datenvolumina wird das ermöglicht durch die einzigartige 3D-Scantechnologie von Scanblue, die weltweit unübertroffen ist.

    Der Passant kann ein Produkt aus dem erweiterten Schaufenster nun mit wenigen Klicks direkt aus der App online bestellen oder es alternativ in der passenden Größe für eine Anprobe im lokalen Einzelhandelsgeschäft reservieren. Ist ein Produkt nicht vorrätig, sorgt die Verbindung zum Warenwirtschaftssystem des Händlers für die kurzfristige Bereitstellung.

    Überraschend ist dabei die soziale und sehr persönliche Brücke, die zwischen Verkäufer und Kunde zustande kommt: Wie in Apps üblich, wird beiden Seiten Name und Foto des jeweils anderen angezeigt. Der Einzelhandel gewinnt auf diese Weise eine längst verloren geglaubte Unmittelbarkeit zurück.

    Zum Hintergrund:

    Der Begriff Augmented Reality bedeutet, dass virtuelle Objekte zum Beispiel auf dem Smartphone-Screen in die reale Welt eingeblendet werden. Der Händler erhält mit der Augmented Reality-App die Möglichkeit, seine Ladenflächen nahezu unendlich zu erweitern.

    Außerdem kann er exakt messen, welche Wirkung seine Schaufenster auf die Passanten haben. Die virtuellen Schaufenster entstehen übrigens fast vollautomatisch durch Anbindung an den ebenfalls von Scanblue auf der EuroShop vorgestellten Visual Merchandising Planner VR.

    Treffen Sie uns vom 5. bis 9. März 2017 auf der EuroShop in Düsseldorf in Halle 2, Stand D18.

    Über SCANBLUE

    Scanblue ist Vorreiter und Technologieführer im Bereich Virtual Reality, Augmented Reality und 3D. Bei uns erhalten Sie alles, was Sie brauchen, um Ihre Produkte in die dritte Dimension zu bringen: sei es in Online-Shops, auf Websites, bei ebay, Amazon, Alibaba und allen anderen, mit Augmented Reality-Apps oder für 3D-Brillen.

    Pressekontakt:

    Dr. Ulrich Clemens
    Head of Corporate Communications
    u.clemens@scanblue.com
    T +49-5752-3777-151
    Scanblue Engineering AG
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