„Die kreativste Serie der US-Season“ kommt nach Deutschland: „This Is Us – Das ist Leben“ überrascht ab Frühjahr 2017 auf ProSieben

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"Die kreativste Serie der US-Season" kommt nach Deutschland: "This Is Us - Das ist Leben" überrascht ab Frühjahr 2017 auf ProSieben
„Die kreativste Serie der US-Season“ kommt nach Deutschland: „This Is Us – Das ist Leben“ überrascht ab Frühjahr 2017 auf ProSieben
15 Millionen Zuschauer durchschnittlich jede Woche. Mehrere GOLDEN GLOBE(r) Nominierungen und drei Auszeichnungen als beste neue Serie (People’s Choice Awards, Critics Choice Awards, AFI Awards). „This Is Us – …

Unterföhring (ots) – 28. Februar 2017. 15 Millionen Zuschauer durchschnittlich jede Woche. Mehrere GOLDEN GLOBE® Nominierungen und drei Auszeichnungen als beste neue Serie (People’s Choice Awards, Critics Choice Awards, AFI Awards). „This Is Us – Das ist Leben“ ist der neue Hit der US-Season. Noch in diesem Frühjahr kommt die authentische Dramedy von „Crazy, Stupid, Love.“-Macher Dan Fogelman als Deutschland-Premiere zu ProSieben. Die Serie feiert das Leben, die Liebe und die manchmal dramatischen Überraschungen, die uns verändern. Das renommierte US-Magazin TV Guide urteilt: „Die kreativste und am besten gemachte Serie der US-Season.“

Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE Nadja Ziegltrum Kommunikation/PR Fiction Medienallee 7, D-85774 Unterföhring Tel. +49 (89) 9507-7281 Nadja.Ziegltrum@ProSiebenSat1.com www.ProSiebenSat1.com

Bildredaktion

Andrea Buchberger Tel. +49 (89) 9507-1589 Andrea.Buchberger@ProSiebenSat1.com

 

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Dame Natalie Massenet neues Vorstandsmitglied bei Farfetch

London (ots/PRNewswire) – Die Farfetch Group gab bekannt, dass Dame Natalie Massenet, Gründerin der Net-A-Porter Group und Vorsitzende des British Fashion Council, dem Vorstand als nicht-geschäftsführende Co-Vorsitzende von Farfetch, zusammen mit José Neves, CEO, Gründer und geschäftsführender Co-Vorsitzender von Farfetch, beitreten wird, um den Einzelhandel mit Luxusmode weiter zu revolutionieren.

(Photo: 
http://mma.prnewswire.com/media/471681/Farfetch_Group.jpg )

(Photo: 
http://mma.prnewswire.com/media/471682/Farfetch_Group_2.jpg ) 

Massenet, die als eine Pionierin der Luxusmodebranche gilt, wird ihren unternehmerischen Scharfsinn, ihre Intuition und Leidenschaft für die Möglichkeiten einbringen, die die Technologie zur Umgestaltung des Verbraucherlebnisses bei Farfetch bietet. Insbesondere wird sie sich für das Wachstum der globalen Marke und für die Stärkung der Partnerschaften mit der Modebranche einsetzen.

Massenet und Neves haben eine gemeinsame strategische Vision, wie Mode und Technologie dazu eingesetzt werden können, das Verbrauchererlebnis zu erweitern, und wollen eine führende Rolle dabei übernehmen. Als Co-Vorsitzende wollen sie die Zukunft von Farfetch als führende globale Plattform für Luxusmode gestalten.

Neves sagte dazu: „Seit sie Net-A-Porter auf den Weg brachte, bin ich ein großer Bewunderer von Natalie. Sie ist ganz unangefochten DIE Pionierin und Wegbereiterin unserer Branche. Uns allen hat sie den Weg gewiesen und eindrucksvoll bewiesen, dass man Luxusgüter nicht nur über das Internet verkaufen kann, sondern auch, dass sich das Internet letztendlich zum wichtigsten Medium für die Interaktion zwischen Verbrauchern und Marken auf globaler Ebene entwickeln wird.

Natalie verfügt über einen einzigartigen unternehmerischen Instinkt, versteht die Verbraucher von Luxusgütern wie keine Zweite und weiß ganz genau, wie man globale Marken entwickelt. Natalie als Partner zu haben ist wie ein wahr gewordener Traum.Wir teilen eine gemeinsame Vision und werden uns leidenschaftlich dafür einsetzen, die Zukunft des Luxus weiter zu gestalten.“

Massenet sagte dazu: „Für mich ist es eine große Ehre, an der Seite von José arbeiten und das Farfetch-Team unterstützen zu dürfen. Gemeinsam werden wir die Vision weiterentwickeln, wie die Zukunft der Mode und Technologie aussehen wird. Was Farfetch bisher geleistet hat, ist wirklich beeindruckend. Es hat gezeigt, wie die Technologie den herkömmlichen Einzelhandelsvertrieb über Ladengeschäfte ergänzen und damit das Kundenerlebnis auf ein neues Niveau bringen kann. Als José mich bat, diese Aufgabe zu übernehmen, konnte ich nicht nein sagen. José ist ein wahrer Wegbereiter und ich freue mich, gemeinsam mit ihm Farfetch zur Online-Plattform der Wahl für Luxus-Mode zu machen.“

Massenet gründete im Jahr 2000 Net-A-Porter.com, der erste Online-Shop für Luxus-Mode. Innerhalb von 15 Jahren entwickelte sie das Unternehmen zur The NET-A-PORTER GROUP mit TheOutnet.com, MrPorter.com, PORTER Magazine und der Social-Shopping-Plattform NETSET. Damit schuf sie eine der leistungsstärksten globalen Online-Einzelhandelsmarken und veränderte den Einkauf von Luxuswaren für alle Zeiten.

José Neves begann im Alter von 8 Jahren mit dem Programmieren. Im Jahr 1993, also im Alter von 19 Jahren, gründete er sein erstes Tech-Unternehmen. Im Jahr 1996 folgte dann die Swear-Schuhmarke in London. Im Jahr 2008 vereinte Neves seine beiden Leidenschaften für Mode und für Technologie und gründete Farfetch, die erste globale E-Commerce-Plattform für Luxusmode. Farfetch hat sich von seinen Ursprüngen als europäisches Start-up zu einem „Unicorn Business“ (Unternehmenswert von mehr als einer Milliarde Dollar) entwickelt. Nach Angaben von Alexa, ComScore und SimilarWeb ist das Unternehmen, gemessen am Traffic, die Nummer eins unter den Vollpreisanbietern von Luxuswaren.

Redaktionelle Hinweise

Der Begriff „Farfetch Group“ bezieht sich auf alle weltweiten Farfetch-Tochtergesellschaften, Standorte und Geschäftsbereiche der Farfetch.com-Plattform, Browns, Black & White und Store of The Future.

Einzelheiten zum Store of The Future werden auf der FarfetchOS am 12. April bekanntgegeben. Anlässlich dieser ersten Konferenz des Unternehmens werden Neves und Massenet sich erstmals an die Öffentlichkeit wenden. Weitere Informationen zur FarfetchOS: https://www.farfetchos.com/

@Farfetch @JoseFarfetch @Nat_Mass #FARFETCHforFASHION

Über Dame Natalie Massenet

Dame Natalie Massenet gründete im Jahr 2000 den Online-Einzelhändler für Luxusgüter Net-A-Porter. In den nachfolgenden zehn Jahren baute Natalie eine der größten globalen Online-Einzelhändler-, Medien- und Verlagsgruppen auf, zu der unter anderem net-a-porter.com, theoutnet.com, mrporter.com und Net Set gehören. Zusammen mit einem Team von mehr als 2.500 Mitarbeitern in London, New York, Hongkong und Shanghai gestaltete Massenet ein exklusives Einkaufserlebnis für Verbraucher von Luxusmode. Im Jahr bevor Natalie im Zuge der Fusion von YOOX und Net-A-Porter von ihrem Amt zurücktrat, verzeichnete die Net-A-Porter-Group einen Umsatz in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar.

Natalie begann ihre Karriere als Journalistin und Mode-Redakteurin, und arbeitete bei WWD und Tatler. Im Jahr 2009 wurde Natalie zum MBE (Member of the Order of the British Empire) ernannt und im Jahr 2016 erhielt sie die Ritterwürde und wurde zur „Dame Commander of the Order of the British Empire“ ernannt; jeweils als Anerkennung für ihre Verdienste für die britische Mode- und Einzelhandelsbranche. Natalie ist seit 2013 Vorsitzende des British Fashion Council und wurde im März 2016 zum UK DTI Business Ambassador ernannt.

Über Farfetch

http://www.farfetch.com

- Farfetch arbeitet mit mehr als 750 Designern und Mode-Boutiquen in 
  40 Ländern direkt zusammen und bietet ihnen eine einzigartige 
  E-Commerce-Plattform, um ihre Damen- und Herrenkleidung mehr als 1 
  Million Kunden in mehr als 190 Ländern anzubieten und an diese zu 
  verkaufen.
- Farfetch bietet die weltweit größte Auswahl an Luxusware von über 
  1.500 Marken an.
- Farfetch ist eine wahrhaft globale Omnichannel-Plattform mit einer 
  proprietären End-to-End-API im Zentrum eines einzigartigen 
  Technologie- und Logistik-Netzwerkes.
- Diese API sorgt für einen reibungslosen Betrieb der 
  Farfetch.com-Plattform und Shopping-App in 9 Sprachen; und Farfetch
  Black & White, der White-Label-Bereich, unterstützt Websites wie 
  BrownsFashion.com, ManoloBlahnik.com, ChristopherKane.com und 
  einige andere.
- Farfetch bietet Same-Day-Delivery in 10 Städten an: London, New 
  York, Paris, Los Angeles, Miami, Madrid, Mailand, Barcelona und 
  Rom; Click & Collect und Rückgabe in den Einzelhandelsgeschäften.
- Der "Store of The Future" ist eine individualisierte Suite von 
  Technologien, die entwickelt wurde, um Marken und Boutiquen dabei 
  zu unterstützen, eine verbesserte Customer Journey zu bieten, indem
  die Offline- und Online-Welten miteinander verbunden werden.
- Die Farfetch Group wuchs in den 12 Monaten bis zum 31. Dezember 
  2016 um +70 %, wobei dieses enorme Wachstum maßgeblich auf den Wert
  der Güter zurückzuführen ist, die über die Plattform vertrieben 
  wurden.
- In den drei Monaten bis zum 31. Dezember 2016 lieferte der 
  Core-Marktplatz eine beträchtliche Profitabilität.
- Im Laufe des vierten Quartals wuchs der Wert der an den Kernmarkt 
  vertriebenen Ware um +75 %.
- 800 Mio. USD Bruttoumsatz innerhalb der gesamten Farfetch Group im 
  Kalenderjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2016
- Rund 10 Millionen Besuche der Website monatlich
- Über 60 % Traffic über Mobilgeräte und Tablets
- 9 Websites in der jeweiligen Landessprache: Russisch, Japanisch, 
  Chinesisch, Deutsch, Koreanisch, Spanisch, Französisch, Englisch 
  und Portugiesisch 
- Niederlassung an 11 globalen Standorten mit rund 1.500 
  Mitarbeitern: London, Porto, Guimarães, Lissabon, Moskau, New York,
  Los Angeles, Tokio, Hongkong, Shanghai und São Paulo
- Die Kunden geben durchschnittlich 700 USD pro Bestellung aus
- Der Kundenstamm wuchs in den letzten 12 Montan um +65 %
- Proprietäre API-first Omnichannel-Plattform, entwickelt von einem 
  Team aus 500 Ingenieuren und Produktexperten, bis 2018 soll das 
  Team auf bis zu 1.000 anwachsen
- Browns, gegründet 1970, wurde im Mai 2015 übernommen, wobei Holli 
  Rogers zum CEO ernannt wurde.  Unter Hollis Leitung konnte der 
  Umsatz in den letzten 12 Monaten verdreifacht werden
- Im Mai 2016 sicherte sich Farfetch eine Series F Investment-Runde 
  in Höhe von 110 Millionen USD, angeführt von den neuen Investoren 
  Temasek, IDG Capital Partners und Eurazeo, gemeinsam mit dem 
  bereits aktiven Investor Vitruvian Partners.
- Der Wert des Unternehmens wird derzeit auf mehr als 1 Milliarde 
  US-Dollar geschätzt. 

Pressekontakt:

Sameera.Hassan@Farfetch.com
+44-0207-549-5900
Anfragen bezüglich Dame Natalie Massenet:
ipetersen@milltownpartners.com

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Bessere Versorgung von Diabetikern: BARMER und Deutscher Apothekerverband schließen neuen Vertrag

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Bessere Versorgung von Diabetikern: BARMER und Deutscher Apothekerverband schließen neuen Vertrag
Bessere Versorgung von Diabetikern: BARMER und Deutscher Apothekerverband schließen neuen Vertrag / „Diabetiker bekommen in der Apotheke ab sofort bestimmte Blutzuckermessgeräte auch ohne Einreichen eines Kostenvoranschlages. Das erspart ihnen Wartezeiten und baut unnötige Bürokratie ab“, sagt Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der BARMER. …

Berlin (ots) – Die BARMER und der Deutsche Apothekerverband (DAV) haben neue Regeln für die Versorgung von Diabetikern mit Hilfen zur Blutzuckerbestimmung vereinbart. Bei der Versorgung mit Blutzuckermessgeräten entfallen ab sofort unnötige Wartezeiten. Möglich wird dies durch einen innovativen Vertrag der BARMER mit dem Deutschen Apothekerverband (DAV), der am 1. März 2017 in Kraft tritt. „Diabetiker bekommen in der Apotheke ab sofort bestimmte Blutzuckermessgeräte auch ohne Einreichen eines Kostenvoranschlages. Das erspart ihnen Wartezeiten und baut unnötige Bürokratie ab“, sagt Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der BARMER.

Vertrag mit Vorbildcharakter

„Der Vertrag mit der BARMER hat für uns Vorbildcharakter in der Versorgung von Diabetikern mit Blutzuckerteststreifen“, sagt Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes. „Von der Vereinbarung profitieren alle Beteiligten. Die Apotheken sind vor Preissteigerungen durch die Hersteller geschützt und haben Planungssicherheit, während die Krankenkasse einen effizienteren Mitteleinsatz hat.“ Entscheidend sei aber der Patientennutzen. „Die gut eingestellten Patienten müssen sich keine Sorgen machen, denn sie werden wie bisher weiterversorgt“, sagt DAV-Vorsitzender Becker: „Wer auf neue Teststreifen eingestellt wird, hat nun zusätzlich die Wahl, das Messgerät sofort mit den Teststreifen mitzunehmen.“

Hochwertige und wirtschaftliche Versorgung mit Teststreifen

Über den Vertrag haben Diabetiker der BARMER weiterhin Zugriff auf alle am Markt befindlichen Teststreifen. Er beinhaltet zusätzlich zu den bereits bestehenden Preisgruppen eine dritte Gruppe für besonders wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Teststreifen. In der dritten Preisgruppe befinden sich bereits 88 Blutzuckerteststreifen, darunter von führenden Herstellern. Der Vertrag soll dafür sorgen, dass die Umstellung von Patienten auf neue Teststreifen so reibungslos wie möglich verläuft. Zentraler Bestandteil ist dabei die umfassende Beratung durch den Apotheker, wenn der Diabetiker ein neues, gleichwertiges Messgerät mit alternativen Teststreifen erhält.

Pressekontakt:

Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 40004-132, r.kern@abda.de

Athanasios Drougias (Ltg.), 0800 33 20 60 99 14 21,
athanasios.drougias@barmer.de

Sunna Gieseke, 0800 33 20 60 44 30 20, sunna.gieseke@barmer.de

  Nachrichten

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EANS-Adhoc: Lenzing AGLenzing Management Board Proposes Dividend Increase and Payment of a Special Dividend


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  Disclosed inside information pursuant to article 17 Market Abuse Regulation
  (MAR) transmitted by euro adhoc with the aim of a Europe-wide distribution.
  The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
--------------------------------------------------------------------------------
Dividend Announcements/Distribution/Company Information
28.02.2017


In addition to raising the dividend to EUR 3.00 per share, the management board
of Lenzing AG proposes to pay out a special dividend amounting to EUR 1.20 per
share. 

Lenzing - The management board of Lenzing AG has resolved to propose an increase
in the dividend to be distributed for the 2016 financial year to EUR 3.00 per
share (2015: EUR 2.00) on the basis of its preliminary, not finally audited
results. Moreover, the management of the world's leading producer of botanic
cellulose fibers also proposes payment of a special dividend totaling EUR 1.20
per share. 

The proposal on the appropriation of the group net profit for the year reflects
the positive development of all key economic performance indicators of the
company. The final indicators and the outlook of the Lenzing AG on the current
fiscal year will be announced on March 22, 2017.

Accordingly, the total dividend payment to shareholders will amount to about EUR
122 mn, subject to the consent of the supervisory board at its meeting scheduled
for March 15, 2017 to focus on the consolidated financial statements for 2016
and pending approval by shareholders at the annual shareholders' meeting to be
held on April 25, 2017.


Further inquiry note:
Lenzing AG
Mag. Waltraud Kaserer
Vice President Corporate Communications & Investor Relations
Tel.: +43 (0) 7672 701-2713
mailto:w.kaserer@lenzing.com

end of announcement                               euro adhoc 
--------------------------------------------------------------------------------


issuer:      Lenzing AG
               
             A-A-4860 Lenzing
phone:       +43 7672-701-0
FAX:         +43 7672-96301
mail:     office@lenzing.com
WWW:      http://www.lenzing.com
sector:      Chemicals
ISIN:        AT0000644505
indexes:     WBI, ATX, Prime Market
stockmarkets: official market: Wien 
language:   English
 

 

 

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EANS-Gesamtstimmrechte: Atrium European Real Estate LimitedVeröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte gemäß § 93 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung


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  Gesamtstimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
  europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Hiermit teilt die Atrium European Real Estate Limited mit, dass die Gesamtzahl
der Stimmrechte am Ende des Monats Februar 2017 insgesamt 376791656 Stimmrechte
und das neue Grundkapital EUR 2422804745 beträgt.
Die Veränderung der Gesamtzahl der Stimmrechte ist seit dem 28.02.2017 wirksam.

weitere (freiwillige) Angaben:     
Atrium European Real Estate Limited gibt hiermit bekannt, dass sich die
Gesamtzahl der Stimmrechte zum 28. Februar 2017 nach der Ausgabe von Aktien als
Bestandteil der Vergütung für Führungskräfte auf insgesamt 376.791.656
Stimmrechte erhöht hat. Das Grundkapital beträgt am gleichen Tag EUR
2.422.804.745.

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
--------------------------------------------------------------------------------


Emittent:    Atrium European Real Estate Limited
             Seaton Place 11-15
             UK-JE4 0QH  St Helier Jersey / Channel Islands 
Telefon:     +44 (0)20 7831 3113
Email:    richard.sunderland@fticonsulting.com
WWW:      http://www.aere.com
Branche:     Immobilien
ISIN:        JE00B3DCF752
Indizes:     Standard Market Continuous
Börsen:      Amtlicher Handel: Wien, Börse: Luxembourg Stock Exchange 
Sprache:    Deutsch
 

 

 

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dena startet Modellvorhaben zur energetischen Gebäudemodernisierung im Handel19 Teilnehmer werden zwei Jahre bei der Planung von Sanierungsmaßnahmen begleitet

Berlin (ots) – Die Deutsche Energie-Agentur (dena) startet ein neues Modellvorhaben zur energetischen Gebäudemodernisierung im Handel. Hierfür wurden 19 Handelsimmobilien aus dem gesamten Bundesgebiet ausgewählt. Das Projekt „Energieeffizient Handeln“ soll dazu beitragen, wirtschaftliche und praxistaugliche Vorbilder der energetischen Gebäudemodernisierung im Handel und der Immobilienbranche zu schaffen. Ziel der Teilnehmer ist in der Regel eine Endenergieeinsparung von mindestens 30 bis 40 Prozent – je nach Effizienzstandard des Gebäudes vor der Sanierung. Die dena unterstützt die Unternehmen bei der Planung der Sanierungsvorhaben, zum Beispiel bei der Suche nach Fördermöglichkeiten.

Teilnehmer spiegeln Vielfalt des Handels wider

Eine Fachjury suchte die Teilnehmer aus, die sich auf einen öffentlichen Aufruf der dena beworben hatten. Zu den ausgewählten Gebäuden gehören Verkaufsstellen großer Einzelhandelsketten wie Edeka, REWE, Aldi Süd, Netto Marken-Discount, Globus und Toom ebenso wie kleinere Fachgeschäfte für Mode, Küchen oder Sportbedarf, ein Supermarkt für türkische Lebensmittel und ein bürgerschaftlich organisierter Dorfladen. Auch Vermieter und Verwalter von Gewerbeimmobilien wie JLL Retail Asset Management und Berlinovo nehmen teil. Eine Liste der ausgewählten Teilnehmer ist unter www.energieeffizient-handeln.de verfügbar.

„Viele Handelsimmobilien haben hohe Energieverbräuche. Gemeinsam mit den Teilnehmern des Modellvorhabens wollen wir zeigen, wie sich Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit bei der energetischen Gebäudemodernisierung am besten vereinbaren lassen“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung: „Die große Bandbreite der Teilnehmer macht deutlich, dass ein hohes Interesse an Lösungen beim Thema Energieeffizienz von Gewerbeimmobilien besteht.“

Weitere Händler und Eigentümer können sich noch bis Ende April für die Teilnahme bewerben

Zusätzlich zu den bereits ausgewählten Teilnehmern haben Einzelhändler und Vermieter noch bis 28. April 2017 die Möglichkeit, sich für die Teilnahme am Modellvorhaben zu bewerben. Gesucht werden Handelsimmobilien, bei denen eine Sanierung ansteht. Bei erfolgreichem Abschluss des Modellvorhabens erhalten die Teilnehmer eine Bonusförderung.

Weitere Informationen zum Modellvorhaben und zur Bewerbung sind unter www.energieeffizient-handeln.de verfügbar. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Etwa 80 Prozent der vom Handel genutzten Gebäude in Deutschland wurden vor 1978 errichtet: Energieeffizientes Bauen war in diesen Zeiten noch kein Thema. Die meisten Handelsimmobilien haben daher deutlich höhere Energieverbräuche als moderne Effizienzgebäude. Eine bessere Energieeffizienz im Handelssektor ist ein wichtiger Baustein, um das im Rahmen der Energiewende formulierte Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 zu verwirklichen.

Das Modellvorhaben „Energieeffizient Handeln“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Unterstützer sind der Handelsverband Deutschland (HDE), das EHI Retail Institute, der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) und der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW).

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Michael Draeke, Chausseestraße 
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 72 61 65-709, Fax: +49 (0)30 72 61 65-699,
E-Mail: draeke@dena.de, Internet: www.dena.de

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Augmented Reality: Die Rettung für den Einzelhandel?

Düssedorf (ots) – Die Zukunft des Einzelhandels hängt davon ab, ob Online- und Offline-Shopping zu einem ganzheitlichen Einkaufserlebnis zusammenwachsen. Scanblue bietet mit einer völlig neuartigen Augmented Reality-App die notwendige Brücke zwischen beiden Welten: Flanierende Passanten betreten virtuelle Schaufenster und Läden.

Die virtuellen Welten machen sich daran, unser Leben von Grund auf zu verändern: Stolperte man im vergangenen Jahr allenthalben über Kids auf der Jagd nach Pokémons, wird der nächste Schritt nun der Einsatz von Augmented Reality im lokalen Einzelhandel sein.

Die Scanblue Engineering AG zeigt auf der EuroShop in Düsseldorf vom 5. bis 9. März erstmals und als Weltpremiere eine neuartige Augmented Reality-App für Smartphones, die jedes Schaufenster auf den Gehweg erweitert. Der flanierende Passant richtet sein Smartphone auf das Schaufenster und findet sich unmittelbar in einer erweiterten 3D-Schaufenster-Erlebniswelt wieder. Hier ist er umgeben von zahlreichen zusätzlichen dreidimensionalen Produkten, die interaktiv animiert sein können und zu denen er Zusatzinfos abrufen kann.

Das Besondere daran: Die dreidimensionalen Produkte sind gestochen scharf und in HD-Fotoqualität. Bei gleichzeitig minimalen Datenvolumina wird das ermöglicht durch die einzigartige 3D-Scantechnologie von Scanblue, die weltweit unübertroffen ist.

Der Passant kann ein Produkt aus dem erweiterten Schaufenster nun mit wenigen Klicks direkt aus der App online bestellen oder es alternativ in der passenden Größe für eine Anprobe im lokalen Einzelhandelsgeschäft reservieren. Ist ein Produkt nicht vorrätig, sorgt die Verbindung zum Warenwirtschaftssystem des Händlers für die kurzfristige Bereitstellung.

Überraschend ist dabei die soziale und sehr persönliche Brücke, die zwischen Verkäufer und Kunde zustande kommt: Wie in Apps üblich, wird beiden Seiten Name und Foto des jeweils anderen angezeigt. Der Einzelhandel gewinnt auf diese Weise eine längst verloren geglaubte Unmittelbarkeit zurück.

Zum Hintergrund:

Der Begriff Augmented Reality bedeutet, dass virtuelle Objekte zum Beispiel auf dem Smartphone-Screen in die reale Welt eingeblendet werden. Der Händler erhält mit der Augmented Reality-App die Möglichkeit, seine Ladenflächen nahezu unendlich zu erweitern.

Außerdem kann er exakt messen, welche Wirkung seine Schaufenster auf die Passanten haben. Die virtuellen Schaufenster entstehen übrigens fast vollautomatisch durch Anbindung an den ebenfalls von Scanblue auf der EuroShop vorgestellten Visual Merchandising Planner VR.

Treffen Sie uns vom 5. bis 9. März 2017 auf der EuroShop in Düsseldorf in Halle 2, Stand D18.

Über SCANBLUE

Scanblue ist Vorreiter und Technologieführer im Bereich Virtual Reality, Augmented Reality und 3D. Bei uns erhalten Sie alles, was Sie brauchen, um Ihre Produkte in die dritte Dimension zu bringen: sei es in Online-Shops, auf Websites, bei ebay, Amazon, Alibaba und allen anderen, mit Augmented Reality-Apps oder für 3D-Brillen.

Pressekontakt:

Dr. Ulrich Clemens
Head of Corporate Communications
u.clemens@scanblue.com
T +49-5752-3777-151
Scanblue Engineering AG
Altes Feld 22
31749 Auetal/Schaumburg, Germany
hello@scanblue.com
T +49-5752-3777-0

www.scanblue.com

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Global Private Equity Report 2017 von BainDACH-Region koppelt sich vom globalen Trend ab

Global Private Equity Report 2017 von Bain / DACH-Region koppelt sich vom globalen Trend ab
Fast 600 Milliarden US-Doller frisches Kapital für PE-Fonds im Jahr 2016 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/19104 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bain & Company/Bain & Company Germany“

München (ots) – Wert der neuen Beteiligungen im deutschsprachigen Raum steigt 2016 um 82 Prozent, weltweit sinkt er um 23 Prozent

   - Rückkehr zur neuen Normalität bei Beteiligungsverkäufen in 
     DACH-Region und weltweit, auf globaler Ebene reduziert sich die 
     Zahl der Exits um 18 Prozent
   - Anleger engagieren sich 2016 mit 589 Milliarden US-Dollar
   - Private-Equity-Branche verfügt mit rund 1,5 Billionen US-Dollar 
     über so viel nicht investiertes Kapital wie noch nie
   - Europa bleibt eine sehr attraktive Region, wenn sich Fonds 
     richtig aufstellen 

Angesichts volatiler Kapitalmärkte und niedriger Zinsen setzen institutionelle Anleger weltweit auf die Ertragschancen von Private Equity (PE). Und das mit Recht, denn auch 2016 war ein gutes Jahr für Finanzinvestoren. So konnten PE-Fonds weltweit frisches Kapital in Höhe von insgesamt 589 Milliarden US-Dollar einwerben (Abb. 1). Danach verfügte die Branche Ende 2016 über rund 1,5 Billionen US-Dollar nicht investiertes Kapital – so viel wie noch nie. Ein Drittel davon steht für Leveraged-Buyout-(LBO-)Transaktionen bereit. Die Gesamtsumme entspricht in etwa dem jährlichen Bruttoinlandsprodukt des G7-Mitglieds Kanada und würde die PE-Branche zu einer der zwölf größten Volkswirtschaften der Welt machen.

Bewertungen für neue Beteiligungen auf Rekordhöhe

Aus Sicht von Rolf-Magnus Weddigen, Leiter der Private-Equity-Praxisgruppe von Bain & Company im deutschsprachigen Raum, hat dies allerdings Konsequenzen: „Der Anlagedruck ist enorm, zumal Unternehmen mit starken Bilanzen und tiefen Taschen zusätzlich die Konkurrenz anfachen.“ Auch infolge dieses Wettbewerbs mit strategischen Investoren liegen die Bewertungen in den USA und in Europa mit EBITDA-Multiples von 10 und mehr auf Rekordhöhe. Dadurch wiederum befindet sich die Branche in einem Dilemma. „Je höher die Bewertung beim Einstieg, desto schwieriger wird es für Private-Equity-Fonds, die Renditeerwartungen ihrer Investoren zu erfüllen“, so Weddigen. Weltweit sank die Zahl neuer LBO-Beteiligungen im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent, das Investitionsvolumen reduzierte sich um 14 Prozent auf 257 Milliarden US-Dollar (Abb. 2).

Auch in Europa hielten sich PE-Fonds mit neuen Investments zurück. In Großbritannien kam es angesichts des Brexit-Votums sogar zu einem deutlichen Einbruch. Anders stellt sich die Situation im deutschsprachigen Raum dar. Hier sank zwar ebenfalls die Zahl der neuen LBO-Deals leicht, doch deren Gesamtwert stieg um 82 Prozent auf rund 26 Milliarden US-Dollar. Das größte Investment tätigte hier Carlyle. Die Beteiligungsgesellschaft übernahm im vierten Quartal 2016 den Berliner Spezialchemieanbieter Atotech für 3,2 Milliarden US-Dollar.

Exits nach Verwertung der Boomjahre 2006 und 2007 weltweit rückläufig

Bei den Exits hingegen konnte sich der deutschsprachige Raum nicht vom globalen Trend abkoppeln. Zahl und Volumen sanken deutlich. Weltweit reduzierte sich das Volumen der Beteiligungsverkäufe von Buyout-Fonds um 23 Prozent auf 328 Milliarden US-Dollar. Der größte Exit fand in Europa statt. Dort erwarb Liberty Media für 7,9 Milliarden US-Dollar die Formel 1 von CVC Capital Partners.

Für Branchenkenner Weddigen ist der Rückgang indes keine Überraschung, sondern vielmehr die Rückkehr zu normalen Marktverhältnissen. „2016 war das viertbeste Jahr aller Zeiten für Exits“, stellt er fest. „Die Rekordgrößen in den Vorjahren sind eine Folge des außergewöhnlich hohen Volumens an Beteiligungskäufen kurz vor der Finanzkrise gewesen. Nun hat die PE-Branche ihre hohen Investitionen aus den Jahren 2006 und 2007 realisiert.“ Entsprechend sinken die Haltefristen von Portfoliounternehmen seit zwei Jahren wieder. Mit rund fünf Jahren lagen sie zuletzt jedoch immer noch fast 24 Monate über dem historischen Tief des Jahres 2008.

Eine Haltefrist von rund fünf Jahren erfordert in Zeiten hoher Bewertungen und einer in vielen Weltregionen steigenden wirtschaftlichen Unsicherheit eine sehr sorgfältige Auswahl neuer Beteiligungen. An dieser Stelle gibt es vielerorts noch Verbesserungsbedarf. Eine strategische Herangehensweise ist unerlässlich. „Private-Equity-Fonds müssen genau wissen, welche Beteiligungen am besten zu ihren Stärken passen“, erklärt Weddigen. „Solche Unternehmen gilt es bereits zu einem Zeitpunkt aufzuspüren, da ein möglicher Einstieg noch kein Thema ist.“ Im Fall einer Übernahme hilft ein detailliertes Drehbuch, mit welchen Maßnahmen in welchen Zeiträumen sich welche Wertsteigerungen erzielen lassen. So aufgestellt können Fonds selbst einem anspruchsvolleren Marktumfeld gelassen entgegensehen. „Wer bei den richtigen Unternehmen einsteigt und gemeinsam mit ihnen nachhaltig Werte schafft, erzielt in der Regel überdurchschnittliche Renditen“, betont Weddigen. „So bleiben Top-Performer für institutionelle Investoren auch in den kommenden Jahren attraktiv.“

Private-Equity-Geschäft in Europa noch ausbaufähig

Chancen ergeben sich auch in Europa – ungeachtet der anhaltenden Eurokrise und dem bevorstehenden Brexit. Seit Jahren erwirtschaften Buyout-Fonds hier ähnlich hohe Renditen wie in den USA. Zudem bleibt das Angebot an potenziellen Beteiligungen hoch. Allerdings ist der Anteil von Unternehmen in Private-Equity-Hand am Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zu den USA noch deutlich geringer. Auch müssen PE-Fonds sehr genau auswählen, in welchen Ländern und Branchen sie investieren, und dabei nicht zuletzt Szenarien zur zukünftigen Entwicklung des Euroraums durchspielen.

Branchenkenner Weddigen weiß: „Die besten PE-Fonds machen schon heute ihre Hausaufgaben von morgen.“ Dies bedeutet, in Szenarien zu denken und das Portfolio so auszurichten, dass es eventuelle Turbulenzen in den jeweiligen Märkten unbeschadet übersteht. Darüber hinaus ist bei neuen Beteiligungen darauf zu achten, wie stark diese im Weltmarkt positioniert sind, unabhängig von eventuellen Währungseffekten. Gerade im deutschsprachigen Raum sieht Weddigen noch Chancen: „Deutschland und die Schweiz sind die Länder der Hidden Champions. Diese Unternehmen haben bereits wiederholt bewiesen, wie gut sie weltwirtschaftliche Herausforderungen bewältigen.“ Viele dieser Weltmarktführer im Mittelstand stehen vor Generationswechseln, andere passen nicht mehr zu den globalen Strategien ihrer Mutterunternehmen. Weddigen ist sich sicher: „Private Equity wird in Europa und vor allem im deutschsprachigen Raum in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen.“

Bain & Company

Bain & Company ist eine der weltweit führenden Managementberatungen. Wir unterstützen Unternehmen bei wichtigen Entscheidungen zu Strategie, Operations, Technologie, Organisation, Private Equity und M&A – und das industrie- wie länderübergreifend. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erzielen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngeschäft des Kunden und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschließen. Seit unserer Gründung im Jahr 1973 lassen wir uns an den Ergebnissen unserer Beratungsarbeit messen. Bain unterhält 55 Büros in 36 Ländern und beschäftigt weltweit 7.000 Mitarbeiter, 800 davon im deutschsprachigen Raum. Weiteres zu Bain unter: www.bain.de.

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Spreadtrum führt Mid- und High-End-LTE-SoC-Plattform mit 14 nm, 8 Kernen und 64 Bit ein

Barcelona, Spanien (ots/PRNewswire)Spreadtrum bietet beste Smartphone-SoC-Plattform, produziert mit Intels letztem 14-nm-Verfahren, mit Intel®-Hochleistungsprozessor (2 GHz), 5-Modus CAT 7 LTE Modem, Ultra-HD-Display und neuester 26-Megapixel-Bildtechnik.

Spreadtrum Communications (Spreadtrum), ein führender chinesischer Halbleiteranbieter ohne eigene Produktionseinrichtungen, mit modernster Technik bei den drahtlosen Kommunikationsstandards 2G, 3G und 4G, hat auf dem Mobile World Congress (MWC) 2017 seine „14 nm 8-Kern 64-Bit LTE SoC“-Plattform unter der Bezeichnung SC9861G-IA vorgestellt. SC9861G-IA baut auf Intels 14-nm-Plattform auf und zielt auf den weltweiten Markt der mittleren und Premium-Smartphones ab. Es verfügt über Intel-Airmont-Architektur mit hoher Rechenleistung. SC9861G-IA verfügt über ein höchst effizientes Design des Stromverbrauchs und wird Nutzer auf der ganzen Welt erfreuen.

Die SC9861G-IA-Plattform stellt eine hoch integrierte LTE-Chiplösung dar, welche herausragende Leistung bei geringem Stromverbrauch bietet. Sie unterstützt 5-Modus-Kommunikation (TDD-LTE/FDD-LTE/TD-SCDMA/WCDMA/EGG) der LTE-Kategorie 7 (Cat 7) voller Bandbreite, wie auch Carrier Aggregation und TDD-/FDD-Hybridnetzwerke. Die Plattform ermöglicht eine Spitzenrate der Datenübertragung von 300 Mbps (downlink) und 100 Mbps (uplink). Die überlegene Multimediakonfiguration unterstützt zwei Kameras bis zu 26 Megapixel mit Aufnahme und Speicherung vorn und hinten in Echtzeit, Nachfokussieren, Bildfusion und echten 3D-Aufnahmen.

Die Plattform erreicht Aufnahme und Abspielen von Videos in Ultra-HD 4K2K durch HEVC-Hardware-Codierung/-Dekodierung und unterstützt WQXGA-Displays mit hoher Auflösung (2.560 x 1.600). Sie verfügt über einen integrierten Sensor Hub für bessere Nutzbarkeit und neue Anwendungen. Diese Plattform verbessert das Smartphone für den Nutzer.

SC9861G-IA basiert auf 64-Bit, 8-Kern Intel-Airmont-Architektur mit 2,0 GHz und Imagination PowerVR GT7200 GPU und wurde mit Intels letzter 14-nm-Verfahrenstechnik und seinen umfassenden Produktionsdiensten entwickelt. Sie nutzt Intel® Virtualization Technology, um eine Multi-Domain-Systemsicherheitsarchitektur zu unterstützen und intelligente Geräte so zu schützen.

„Die Einführung der SC9861G-IA, der ersten High-End-LTE-Chip-Plattform von Spreadtrum auf Basis einer Intel-Architektur und der 14-nm-Technikplattform der Intel Custom Foundry, zeigt Spreadtrums technische Kompetenz und die Breite seines Technikportfolios“, sagte Dr. Leo Li, Vorsitzender und CEO von Spreadtrum. „Die effiziente Rechenleistung der Plattform und ihre führende Technik eröffnen unseren Kunden bei den Endprodukten weitere Möglichkeiten. Spreadtrum plant mehr Innovationen und weitere High-End-Produkte und -Dienstleistungen, die sich abheben.“

„Intel und Spreadtrum vereinen ihre zentralen Stärken und Kompetenzen im Technikbereich, um dem Markt mobile SoCs zu liefern, die den hohen Ansprüchen der neuesten Geräte gerecht werden. Diese Einführung ist ein wichtiger Markstein unserer Partnerschaft mit Spreadtrum. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Spreadtrum bei weiteren mobilen Plattformen“, sagte Brian Krzanich, CEO von Intel.

Es ist geplant, dass die Plattform Spreadtrum SC9861G-IA im zweiten Quartal des Jahres 2017 in die Massenproduktion geht.

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Ranking der innovativsten Pharmaunternehmen 2017

New York (ots/PRNewswire) – In seinem nunmehr siebten Jahr stellt der Productive Innovation Index (PII) die Pharmaunternehmen vor, die bei der Entwicklung und Kommerzialisierung innovativer Produkte am erfolgreichsten sind.

Der Index stellt die folgende Grundfrage: Wenn man das gleiche Molekül in der frühen Phase zwei unterschiedlichen Unternehmen gäbe, welches würde das Beste daraus machen?

Auf Grundlage einer systematischen, objektiven Analyse des Erfolgs jedes Unternehmens zwischen 2011 und 2016 kletterten 2017 einige große Pharmaunternehmen wieder in die Top 10. Sowohl Bristol-Myers Squibb als auch Merck verzeichneten einen kräftigen Anstieg, und mittelgroße Hersteller von Spezialprodukten zeigten wiederum eine starke Performance. Seit dem ersten Mal überhaupt führt Biogen den Index an. Johnson & Johnson, das in 5 der vergangenen 6 Jahre den Index anführte, zeigte erneut eine starke Performance, wurde aber aufgrund einer herausragenden Performance von Biogen, AbbVie und Gilead überholt.

Mike Rea, CEO von IDEA Pharma, kommentierte den Index wie folgt: „Der alljährliche PII ist ein echtes Maß für die Innovation in der Pharmabranche — sinnvolle Medikamente mit Patientennutzen. Die auffallendste Veränderung bei den F&E-Metriken 2016 gegenüber dem Vorjahr war der Rückgang bei den FDA-Neuzulassungen für Wirkstoffe: 22 in 2016 gegenüber 45 in 2015. Das hängt aber mit den Unternehmen zusammen, die die Zulassungen erhalten: Die Outperformer der vergangenen Jahre GlaxoSmithKline (GSK), Johnson & Johnson (J&J) und Novartis konnten 2016 kein einziges neuartiges Medikament zulassen. Das Gleiche gilt für Amgen, AstraZeneca (AZ), Bayer und Bristol-Myers Squibb (BMS). Insgesamt gingen sieben der 13 historischen großen Pharmaunternehmen, die 2015 noch 14 Zulassungen erhielten, 2016 leer aus. 14 der 22 Zulassungen gehen auf kleinere und möglicherweise agilere Unternehmen zurück, ein Zeichen für die zunehmende Bedeutung dieses Sektors. Wenn man genau hinschaut, zeigen sich verschiedene Trends. ‚Innovation‘ ist derzeit in der Branche nicht wirklich ein aussagekräftiger Begriff. Der Pharmaceutical Innovation Index zeigt, wer echten Patientennutzen liefert.“

Der PII beurteilt subjektive Maßstäbe für ‚Innovation‘ und bewertet Unternehmen anhand verschiedener Faktoren, darunter Geschwindigkeit der Markteinführung, Ausfallquote in den jeweiligen Phasen (insbesondere Phase III), Kostenübernahmequote, behördliche Zulassungen, Marktperformance und Einstufung durch Analysten.



Veränderung   
2017             Unternehmen            gegenüber 2016

1               Biogen                  +5

2               AbbVie                  +3

3        Gilead Sciences, Inc.          +1

4          Johnson & Johnson            -3

5               Takeda                  -3

6               Baxter                  +1

7             Merck & Co.               +9

8            Novo Nordisk               -5

9        Bristol-Myers Squibb          +10

10               Celgene                 -2 

Unter PII (http://ideapharma.com/pii) auf unserer Website finden Sie nähere Informationen zum diesjährigen Pharmaceutical Innovation Index, zur Methodologie und zu den 30 Top-Unternehmen. Dort können Sie auch das Whitepaper herunterladen. Mit Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an pii@ideapharma.com.

Informationen zu IDEA Pharma:

Durch Wissen, und Erkenntnis und ausgeprägte Kreativität entfesseln wie das Potenzial eines jeden Moleküls und tragen aktiv dazu bei, dass die Pharmaindustrie Medikamente liefern kann, die einen Unterschied machen. Wir arbeiten in der frühen Lebenszyklusphase mit dem Kunden an einer Machbarkeitsstudie. Wir entwickeln eine überzeugende Produktstory und eine erstklassige Strategie, mit der jedes Molekül sein volles Potenzial erreichen kann. Das ist unsere Stärke. Und hier kann uns niemand etwas vormachen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website (http://ideapharma.com/) oder besuchen Sie uns auf Facebook (https://www.facebook.com/ideapharma/), LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/idea-pharma) und Twitter (https://twitter.com/ideapharma).

Bisherige Erfolge:

Entwicklung des Vermarktungskonzepts für 7 der 10 (geplanten) Top-Produkte für die Onkologie bis 2020 // Positionierung von 3 der 11 Produkte, die von Reuters zu Blockbustern 2015 erklärt wurden, darunter die Top 2 // Entwicklung des Vermarktungskonzepts für 5 NMEs, die 2015 die FDA-Zulassung erhielten

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Jess Spataro
Manager, Marketing, Brand & Communications
IDEA Pharma
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E-Mail: jess.spataro@ideapharma.com

Mike Rea
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Handy: +44-77-88-44-2839 (UK)/ +1-707-934-7509 (US)
E-Mail: mike.rea@ideapharma.com
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