Zum Schutz vor Gallensteinen keine Mahlzeiten auslassen Regelmäßiges Essen ist „wie eine Selbsttoilette für das Organ“

Baierbrunn (ots) – Gallensteine gelten als Volksleiden, jeder fünfte bis sechste Deutsche ist betroffen. Sind sie einmal da, kann man sie nicht einfach „wegessen“. Mit dem richtigen Lebensstil lässt sich aber vorbeugen. Zum Schutz vor Gallensteinen sollte man möglichst keine Mahlzeiten auslassen. „Und keinesfalls Fett zu stark reduzieren“, empfiehlt Medizinprofessor Frank Lammert aus Homburg an der Saar im Apothekenmagazin „“Senioren Ratgeber“. Der Nährstoff reizt die Gallenblase, sodass sie ihren bitteren Saft in den Zwölffingerdarm entleert, um dort die Fettverdauung anzustoßen. Dabei werden auch Gallengrieß und kleinste Bröckchen aus dem Speicher gepumpt, ehe sie zu echten Steinen heranwachsen. „Regelmäßiges Essen ist wie eine Selbsttoilette für das Organ“, so Lammert. Überflüssige Kilos gilt es dabei aber unbedingt zu vermeiden. Denn die Hauptauslöser für Gallensteine sind dem Experten zufolge Übergewicht und zu wenig Bewegung. Wichtig ist daher eine ausgewogene Ernährung. Der Münchner Ernährungsmediziner Professor Johannes Wechsler rät, dreimal am Tag Gemüse oder Obst zu essen, je zweimal die Woche Fleisch und Fisch und dreimal vegetarisch. Zudem sollte man mit Oliven- oder Rapsöl kochen und auf Vollkorn umsteigen.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 3/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Sylvie Rüdinger
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Zollrundgang auf der ISH 2017: Dornbracht-Plagiate sichergestellt

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Zollrundgang auf der ISH 2017: Dornbracht-Plagiate sichergestellt
Kathrin Hietsch (Legal Affairs Manager, Dornbracht) und Martin Fuchs (Zollamtmann) mit einer Produktkopie der Armaturenserie Tara.Logic, die im Rahmen des Zollrundgangs beschlagnahmt wurde. Copyrght: Dornbracht. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/108378 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. …

Iserlohn (ots) – Im Rahmen des Zollrundgangs zur ISH in Frankfurt (14. – 17. März 2017) – der Weltleitmesse für innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik und erneuerbare Energien – wurden in diesem Jahr wieder zahlreiche Fälschungen geschützter Markenartikel beschlagnahmt. Insgesamt 457 Produkte, Kataloge und digitale Datenträger zog der Zoll aus dem Verkehr, darunter auch Kopien von Dornbracht-Armaturen. Als Innovationsführer im Premium-Segment ist der Armaturenhersteller regelmäßig besonders stark von Produktpiraterie betroffen. Seit Jahren engagiert sich Dornbracht daher aktiv gegen Plagiate und für den Schutz geistigen Eigentums.

Im Auftrag des VDMA Fachverband Armaturen kontrollierten mehrere Mitgliedsunternehmen gemeinsam mit ihren juristischen Beratern, Staatsanwaltschaft und 20 Zollbeamten bedenkliche Messestände. 169 Exponate wurden dabei sichergestellt, darunter auch Nachahmungen von Dornbracht-Armaturen. Besonders häufig befanden sich darunter Fälschungen des Designklassikers Tara.

Um zu verhindern, dass Fälschungen auf der Messe bestellt werden können und später in den Handel gelangen, wurden auch Abbildungen in Katalogen, auf Postern sowie digitalen Datenträgern von den Zollbeamten sichergestellt. Für die beschlagnahmten Artikel wurden insgesamt Sicherheitsleistungen in Höhe von 44.100 Euro von den Ausstellern eingezogen. Die sichergestellten Waren stammen zum überwiegenden Teil aus China und werden nach Abschluss der eingeleiteten Verfahren vernichtet. In 29 Fällen hat Dornbracht Strafanträge gegen die Plagiatoren gestellt.

„Mit unserer Teilnahme am jährlichen Zollrundgang möchten wir im Kampf gegen Produkt- und Markenpiraterie ein klares Zeichen setzen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Andreas Dornbracht. „Nachahmer müssen konsequent zur Verantwortung gezogen werden, denn sie schaden nicht nur den betroffenen Unternehmen, sondern der gesamten Wirtschaft.“

So kostet Produktpiraterie insbesondere zahlreiche Arbeitsplätze. „Wir gehen davon aus, dass wir am Standort Iserlohn rund 100 zusätzliche Stellen schaffen könnten, wenn solche Fälschungen nicht am Markt wären“, schätzt Andreas Dornbracht. Eine aktuelle VDMA-Studie zur Produktpiraterie bestätigt diese Einschätzung. Demnach haben Plagiate im deutschen Maschinen- und Anlagebau 2016 einen Umsatzschaden von 7,3 Milliarden Euro verursacht – ein Verlust, der die Branche knapp 34.000 Arbeitsplätze kostet. Die Mehrzahl der Plagiate, 83 Prozent laut VDMA-Studie, stammt dabei nach wie vor aus China. Damit ist der Anteil im Vergleich zum Vorjahr sogar um 11 Prozent gestiegen.

Rund eine viertel Million Euro investiert Dornbracht jährlich in den Markenschutz, in Gebrauchs- und Geschmacksmuster und Patente sowie die Plagiatsverfolgung. Wichtigstes Anliegen des Unternehmens ist es, den Vertrieb und die Herstellung von Produktfälschungen zu unterbinden, um Arbeitsplätze zu sichern und den Verbraucher zu schützen. „Eine Sicherheit bietet die Kennzeichnung aller Dornbracht Armaturen mit dem Firmen-Logo“, erläutert Kathrin Hietsch, Legal Affairs Manager bei Dornbracht. „Damit heben sich die Originale schon auf den ersten Blick noch eindeutiger von Plagiaten ab.“

Auch die Investition in die Fertigung und damit die Sicherung des Produktionsstandortes Deutschland ist für Dornbracht eine Investition im Kampf gegen die Produktpiraterie. Design kann ansatzweise kopiert werden – die Manufakturqualität der Marke Dornbracht und das Qualitätssiegel „Made in Germany“ hingegen nicht.

Über Dornbracht

Die Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Iserlohn ist ein international agierender, familiengeführter Hersteller hochwertiger Design-Armaturen und -Accessoires für Bad/Spa und Küche. Der Dornbracht Marken-Claim „Culturing Life“ greift die langjährige Auseinandersetzung mit diesen Lebensräumen auf und erweitert das Fundament aus Design- und Wasserkompetenz: Technologischer Fortschritt im Sinne von Vernetzbarkeit und Komfort, sowie Prävention im Sinne von Gesundheit und Wohlbefinden prägen die Markenausrichtung und Produktentwicklung der Zukunft. So gestaltet – kultiviert – Dornbracht das Leben immer wieder neu. Das langjährige Kulturengagement im Rahmen der Culture Projects liefert Dornbracht dafür kontinuierlich neue Impulse und treibt die Innovations- und Technologieführerschaft in Bad und Küche voran. Mit dem intelligenten, offenen System Smart Water hat Dornbracht als einer der Ersten die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung auf diese Lebensräume übertragen. Dornbracht ist Teil der Dornbracht Group, die mit Alape zwei Premiumanbieter für Bad und Küche vereint.

Mehr von Dornbracht im Internet: dornbracht.com – facebook.de/dornbracht – twitter.com/dornbracht – youtube.com/dornbracht – pinterest.com/dornbracht

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40 Jahre „Tatort: Reifezeugnis“ – NDR Fernsehen zeigt Wolfgang Petersens Kult-Krimi mit Nastassja Kinski

Hamburg (ots) – Sendetermin: Donnerstag, 23. März, 23.30 Uhr

Ein Lehrer, der sich in seine Schülerin verliebt. Ein jugendlicher Verehrer, der das Versteckspiel aufdeckt, seine Mitschülerin erpresst und schließlich erschlagen aufgefunden wird: Bis heute zählt der „Tatort: Reifezeugnis“ zu den bekanntesten und erfolgreichsten Folgen der Sonntagabend-Reihe. Der Krimi löste bei seiner Erstausstrahlung am 27. März 1977 aufgrund der brisanten Thematik einen Fernsehskandal aus. Die Darstellung einer sexuellen Beziehung zwischen einem Lehrer und seiner Schülerin und die Nacktszenen der damals erst sechszehnjährigen Nastassja Kinski machten den Fall zum allgemeinen Tagesgespräch – und bescherten ihr und dem damals noch unbekannten Regisseur Wolfgang Petersen („Das Boot“) den internationalen Durchbruch. Anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums zeigt das NDR Fernsehen den Kult-„Tatort“ noch einmal – am Donnerstag, 23. März, um 23.30 Uhr.

Christian Granderath, NDR Fernsehfilm-Chef: „‚Reifezeugnis‘ mit Nastassja Kinski war in den Siebzigern eine sexuelle Initiation für sehr viele männliche Jugendliche. Auch deswegen ist dieser ‚Tatort‘ zur Legende geworden.“

Zur Handlung: Das Ehepaar Fichte ist zufrieden. Gerade hat es sich in einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein eingelebt. Doch dann verliebt sich Helmut Fichte (Christian Quadflieg) in seine Schülerin Sina (Nastassja Kinski) und beginnt ein Verhältnis mit ihr. Sina wird wiederum von ihrem Mitschüler Michael Harms (Marcus Boysen) verehrt. Als Michael zufällig das Versteckspiel der beiden aufdeckt, erpresst er Sina. Und auch Fichte wird von Sinas Mitschülerin Inge unter Druck gesetzt, die um ihre Versetzung fürchtet. Als Michael erschlagen aufgefunden wird, behauptet Sina, überfallen worden zu sein. Michael sei ihr zur Hilfe gekommen und dabei von dem Wüstling erschlagen worden. Doch Kommissar Finke (Klaus Schwarzkopf) von der Kripo Kiel, der inzwischen in den Fall eingeschaltet wurde, zweifelt an Sinas Aussage und beginnt zu ermitteln.

Fotos: www.ARD-Foto.de

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Ausgezeichnet: Die besten Arbeitgeber der ITK-Branche 2017

Hannover / Köln / München (ots) – Die Gewinner des aktuellen Great Place to Work® Wettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» stehen fest. 65 ITK-Unternehmen wurden jetzt auf der CeBIT 2017 für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet; differenziert nach fünf Größenklassen. Spitzenreiter des aktuellen Rankings der besten Arbeitgeber der ITK-Branche sind in diesem Jahr der Softwaredienstleister Vector Informatik aus Stuttgart und – alle aus München – der Softwarehersteller Adobe Deutschland, die IT-Beratung MaibornWolff, die Softwarefirma QAware und die IT-Beratung Pentland Firth Software (jeweils Platz 1 in ihren Größenklassen).

Insgesamt hatten sich 126 ITK-Unternehmen mit rund 25.000 Beschäftigten an der aktuellen Runde des bundesweiten Wettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» beteiligt. Sie stellten sich freiwillig auf den unabhängigen Arbeitgeber-Prüfstand und dem repräsentativen Urteil ihrer eigenen Mitarbeitenden. 65 Unternehmen erfüllten die Auszeichnungskriterien und platzierten sich auf der diesjährigen Beste-Arbeitgeber-Liste der ITK-Branche.

Komplette Liste «Beste Arbeitgeber ITK 2017» mit allen ausgezeichneten Unternehmen(PDF): https://goo.gl/12ZPqL

Fotos der Preisverleihung vom 20. März 2017 auf der CeBIT in Hannover: https://goo.gl/yldbvy

Gemeinsame Initiatoren des 2012 ins Leben gerufenen Branchenwettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK» sind das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work®, der Digitalverband Bitkom und die Fachzeitschrift Computerwoche. Die Auszeichnung der besten Arbeitgeber der ITK-Branche fand bereits zum 5. Mal statt (jährlich seit 2013). Dachwettbewerb ist der branchenübergreifende Wettbewerb «Deutschlands Beste Arbeitgeber», dessen diesjährige Gewinner kürzlich in Berlin ausgezeichnet wurden.

Das zeichnet die Gewinner des Wettbewerbs «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» aus

91 Prozent der Beschäftigten der ausgezeichneten Unternehmen sagen beispielsweise, ihre Firma sei im Ganzen ein sehr guter Arbeitsplatz; in „normalen“ ITK-Unternehmen tun dies hierzulande lediglich 71 Prozent. Auch in puncto kompetentes Führungsverhalten (85% vs. 62%), ausreichende Anerkennung guter Arbeitsleistungen (78% vs. 44%), gute Unterstützung der beruflichen Entwicklung (79 % vs. 47%), aktive betriebliche Gesundheitsförderung (77% vs. 38%), gemeinsam an einem Strang ziehen (83 % vs. 50%) und als Mitarbeitender gerne zur Arbeit kommen (88% vs. 61%) – sowie in vielen weiteren Bereichen der Arbeitsplatzkultur – liegen «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017» weit über dem Branchendurchschnitt. Die Bestwerte der topplatzierten ITK-Unternehmen liegen sogar noch höher.

Daher auch wenig verwunderlich: 87 Prozent der Angestellten der diesjährigen Wettbewerbssieger sind bereit, ihr eigenes Unternehmen als Arbeitgeber weiterzuempfehlen; bei „durchschnittlichen“ Arbeitgebern der ITK-Branche ist dies nur zu 62 Prozent der Fall.

„Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen der Unternehmen bei der Gestaltung einer wertebasierten Arbeitsplatzkultur, die von einem hohen Maß an Vertrauen, Wertschätzung, Unterstützung, Stolz und Teamgeist in der Zusammenarbeit geprägt ist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work® Institut. „Gute und attraktive Arbeitgeber der ITK-Branche profitieren von stärkerer Motivation und Bindung ihrer Mitarbeitenden, von signifikant niedrigeren Krankenständen und geringeren Fluktuationsraten. Insgesamt sind diese innovationsstärker und wirtschaftlich erfolgreicher und haben zudem auch deutliche Vorteile bei der Gewinnung neuer Fachkräfte und Nachwuchstalente.“

Überblick zu «Beste Arbeitgeber in der ITK 2017»: https://goo.gl/ZX1nDq

Weltweit größte Arbeitgeberuntersuchung ihrer Art – Bewertungsgrundlagen und Hintergrund

Die Untersuchungen von Great Place to Work® zur Qualität und Attraktivität von Arbeitgebern sind national wie international die größten und bedeutendsten ihrer Art. Sie messen mit zuverlässigen, transparenten und vergleichbaren Maßstäben. Bewertungsgrundlage im offenen Branchenwettbewerb «Beste Arbeitgeber in der ITK» sind repräsentative Mitarbeiterbefragungen zur erlebten Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität in den teilnehmenden Unternehmen sowie eine Befragung des Managements zu förderlichen Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit (Kultur Audit).

Die unter Anonymitätsschutz durchgeführten Mitarbeiterbefragungen umfassen über 60 Einzelfragen zu zentrale Arbeitsplatzthemen wie: Glaubwürdigkeit und Fairness der Führung, Vertrauen und Teamgeist in der Zusammenarbeit, persönlich erlebte Wertschätzung, Partizipation und Teilhabe, Förderung der beruflichen Entwicklung, Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, Gesundheitsförderung, Identifikation mit der Arbeit und dem Unternehmen insgesamt sowie Bindung an den Arbeitgeber.

Im Rahmen des Kultur Audits werden die Maßnahmen der Unternehmen zur Förderung und Unterstützung der Beschäftigten beurteilt (Sozialleistungen, Weiterbildungsangebote, Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf & Familie, soziale Integration, betriebliche Gesundheitsförderung etc.).

Die beiden international validierten Benchmarking-Instrumente werden im Verhältnis von 2:1 gewichtet; das unmittelbare, repräsentative Urteil der Beschäftigten der Unternehmen steht also im Vordergrund. Die im Gesamtvergleich besten Unternehmen erhalten das international anerkannte Great Place to Work® Qualitätssiegel. Unabhängig von einer Platzierung unter den besten Arbeitgebern erhält jedes teilnehmende Unternehmen im Rahmen der Benchmark-Befragung eine differenzierte Standortbestimmung mit wichtigen Vergleichsdaten und Impulsen für die kontinuierliche Weiterentwicklung als guter und attraktiver Arbeitgeber.

Anmeldung zum Folgewettbewerb ab sofort möglich

Zum Folgewettbewerb «Beste Arbeitgeber in der ITK» können sich interessierte Unternehmen ab sofort anmelden unter: www.greatplacetowork.de. Mitmachen können ITK-Unternehmen aller Größen und jeder Art (Mindestgröße: ab 10 Beschäftigte in Deutschland). Die Teilnahme an den Benchmark-Befragungen ist auch ohne Wettbewerbsteilnahme möglich (Teilnahme außer Konkurrenz). Darüber hinaus ist eine Teilnahme an den verschiedenen länderspezifischen Wettbewerben von Great Place to Work® möglich sowie am branchenübergreifenden Dachwettbewerb «Deutschlands Beste Arbeitgeber» (Teilnahme Unternehmen ab 50 Beschäftigte).

Über Great Place to Work®

Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei der Entwicklung einer vertrauensvollen und leistungsstarken Arbeitsplatzkultur unterstützt. Glaubwürdige und faire Führung, aktive Förderung und Unterstützung der Mitarbeitenden sowie eine in hohem Maße von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägte Zusammenarbeit steht dabei im Mittelpunkt.

Neben individuellen Analyse- und Beratungsangeboten zur Standortbestimmung und Weiterentwicklung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität, ermittelt das Institut im Rahmen offener überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Benchmark-Wettbewerbe in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor. Das deutsche Great Place to Work® Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln 80 Mitarbeitende.

Weitere Informationen: www.greatplacetowork.de.

Kontakt: Great Place to Work® Deutschland, Hardefuststraße 7, 50677 Köln, Telefon: 0221 – 93 33 5-0, E-Mail: info@greatplacetowork.de

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IDG baut digitales Vermarktungsportfolio aus: Neues Angebot für Account-based-Marketing

München (ots) – Internationales B2B-Tool „Pipeline Activator“ ermöglicht Technologie-Unternehmen vorausschauende Analyse von Erlöspotenzialen bei Zielkunden

München, 20. März 2017 – Die IDG Communications Media AG erweitert ihr digitales Vermarktungsangebot um eine „Predictive Intelligence Engine“ für das Account-based Marketing. Das Media-, Data- und Marketing-Services-Unternehmen nimmt ab sofort den neu entwickelten Service „Pipeline Activator“ der US-Muttergesellschaft IDG aus Boston ins Vermarktungsprogramm mit auf. Dabei handelt es sich um ein B2B-Tool für die vorausschauende Analyse von Erlöspotenzialen bei Zielkunden. Dashboards zeigen die relevanten Informationen und geben Auskunft über den aktuellen Status von IT-Projekten.

Die Software-as-a-Service-Lösung liefert Technologie-Firmen weltweit detaillierte Kenntnisse über aktuelle IT-Projekte in ihren Zielunternehmen sowie über Verkaufsaussichten für Produkte und Dienstleistungen im Bereich Enterprise IT. Grundlage des Tools sind die aus der Inhalte-Nutzung der IDG-Medienmarken sowie dem Lead-Generierungsprogramm gewonnen Datensätze. Die Nutzung von „Pipeline Activator“ ist über ein an einen Zeitraum gebundenes Abo-Modell möglich.

„Mit dem ‚Pipeline Activator‘ bieten wir unseren Kunden Zugang zu unserer datenbankgestützten Technologieplattform mit weltweiten Vermarktungsmöglichkeiten“, sagt York von Heimburg, Vorstand IDG Communications Media. „Anhand unserer umfangreichen Daten erhalten Unternehmen einen umfassenden Einblick in die Kaufabsichten ihrer Zielgruppe und sind so in der Lage, ihren Vertrieb durch gezielte Marketing-Aktivitäten optimal zu unterstützen.“

Bei Fragen und für weitere Informationen zum „Pipeline Activator“ sowie zum gesamten Marketing Services-Angebot von IDG steht Sebastian Woerle unter Tel. 089/360 86-113 oder per E-Mail an swoerle@idgbusiness.de zur Verfügung.

About IDG

IDG connects the world of tech buyers with insights, intent and engagement. IDG is the world’s largest media, data and marketing services company that activates and engages the most influential technology buyers. Our premium brands, including CIO®, Computerworld®, PCWorld® and Macworld®, engage the most powerful audience of technology buyers providing essential guidance on the evolving technology landscape. Our global data intelligence platform activates purchasing intent, powering our clients‘ success. IDG Marketing Services creates custom content with marketing impact across video, mobile, social and digital. We execute complex campaigns that fulfill marketers‘ global ambitions seamlessly with consistency that delivers results and wins awards. Visit IDG.com for more information. IDG is the #1 tech media companyin the world per comScore.* *Source: comScoreMedia Metrix. Desktop Unique Visitors, Worldwide, February 2016

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Neuer Master-Studiengang: Angewandte Gerontologie (M.A.)

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Neuer Master-Studiengang: Angewandte Gerontologie (M.A.)
Ab dem 1. April 2017 bietet die APOLLON Hochschule den Fernstudiengang „Master Angewandte Gerontologie (M.A.)“ an. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60377 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/APOLLON Hochschule/Robert Kneschke/fotolia.com“

Bremen (ots) – Manager für den demografischen Wandel: Ab April bietet die APOLLON Hochschule den berufsbegleitenden Fernstudiengang „Angewandte Gerontologie (M. A.)“ an.

Die APOLLON Hochschule startet ins Frühjahr 2017 mit einem neuen berufsbegleitenden und praxisorientierten Fernstudiengang: Der Master „Angewandte Gerontologie (M. A.)“ bildet ab dem 1. April Akademiker zu qualifizierten Schnittstellen-Managern für unsere älter werdende Gesellschaft aus.

Die interdisziplinär angelegte Wissenschaft der Gerontologie beschäftigt sich mit allen gesellschaftlichen Bereichen des Älterwerdens und untersucht aus unterschiedlichen Blickwinkeln Auswirkungen, die der demografische Wandel mit sich bringt. Der neue Fernstudiengang der APOLLON Hochschule folgt den bereits existierenden Herausforderungen und vermittelt ein breites Gesamtverständnis rund um das Altern: Welche Folgen hat Altern auf die Psyche? Wie funktioniert gesundes Altern und was bedeutet dies für die Gesundheitssysteme? Wie sieht Demografie orientiertes Personalmanagement aus? Was resultiert aus Altersarmut und welche Gegen¬maßnahmen lassen sich daraus entwickeln? – Durch die weitgefächerten Lerngebiete im Curriculum mit einem besonderen Fokus auf die Entwicklungen des Arbeitsmarktes, die soziale Sicherung und die gesundheitliche und pflegerische Vorsorge, erschließen sich unterschiedlichste Arbeitsfelder für die Absolventen. Ein wachsender Bedarf an Spezialisten rund um das Thema Gerontologie lässt sich in Kommunen, in Sozial- und Wohlfahrtsverbände, in der Konsumgüter- und Pharmaindustrie sowie in Senioren-Interessensgemeinschaften und Weiterbildungseinrichtungen identifizieren.

Studieninhalte mit Zukunftsrelevanz

Neben der Vermittlung wichtiger allgemeiner Schlüsselkompetenzen – zum Beispiel Konfliktbewältigung, kommunikative Kompetenzen und Soft Skills – bilden folgende Module den Kernbereich des Studiengangs: „Gesundes Altern und Gesundheitssysteme“, „Ökonomie und Recht“, „Psychologie und Gerontopsychologie“, „Strategisches Management in Unternehmen“, „Sozialpolitik und alternde Gesellschaften“, „Organisationskultur und Ethik in Pflegeeinrichtungen“ sowie „Versorgungsmanagement und E-Health“. Der Lehrplan sieht studienspezifisches Fachwissen und theoretisches Basiswissen vor, erweitert methodisch-analytische Fähigkeiten und vertieft Management- und Führungskompetenzen.

Ergänzend zu den Kernmodulen stehen je fünf vertiefende Fächer zur Verfügung, aus denen zwei ausgewählt werden müssen. Die Bandbreite fängt an beim Themenkreis „Prävention und psychische Gesundheit im Alter“, geht über „Sport und Reisen im Alter“, „Alter und Technik“ bis hin zu „Migration und Global Aging“ oder „Wohnen im Alter – Stadtentwicklung“.

Sowohl bei den Pflichtmodulen als auch den frei wählbaren Fächern steht die Wissensvermittlung übergeordneter Themen rund um die Gerontologie im Mittelpunkt: Vom Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen (Sozialhilfe oder Heim- und Betreuungsrecht) bis hin zu ökonomischen Aspekten (die Konsumstruktur älterer Menschen oder Hintergründe zu den körperlichen und kognitiven Veränderungen im Alter) – das Studium umfasst alle Ebenen, die bei der Versorgung alter Menschen in Erscheinung treten.

Erfolgreiches Studienkonzept

Studiengangsleiterin Birte Schöpke freut sich mit dem neuen Master-Fernstudium „Gerontologie-Generalisten“ auszubilden, die einen Gesellschaftswandel aktiv und erfolgreichen mitgestalten können. Die Inhalte der Pflichtmodule sowie die zur Wahl stehenden Fächer werden anhand von Studienheften sowie Präsenzseminaren und Gruppenprojekten vermittelt. Die Bandbreite der Prüfungsformen reicht dabei von Fallaufgaben über Präsenzklausuren bis zur Hausarbeit. Das erfolgreiche Studienkonzept der APOLLON Hochschule basiert auf größtmöglicher Vereinbarkeit von Studium und Beruf, wozu minimale Präsenzzeiten sowie deutschlandweite Klausurstandorte zählen. Je nach persönlicher Situation lässt sich das Studium nach einer Regelzeit von 24 Monaten oder 32 Monaten abschließen, bei beiden Optionen werden 120 Credits erreicht. Am Ende des Studiums stehen das Schreiben einer Master-Thesis sowie die Teilnahme an einem Kolloquium.

Voraussetzung für das neu konzipierte konsekutive Studienfach ist ein abgeschlossenes Bachelor-Studium Pflegemanagement oder ein Bachelor in einem vergleichbaren Studienfach. Für Quereinsteiger in die Gesundheitswirtschaft ist gegebenenfalls eine Nachqualifizierung mittels Propädeutikum für die Aufnahme des Master-Studiengangs erforderlich.

Weitere Informationen zum „Master Angewandte Gerontologie (M.A.)“: http://bit.ly/2jwbCt2

Weitere Informationen zur APOLLON Hochschule: http://www.apollon-hochschule.de/

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 34 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Das Angebot der Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernen interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungs-dienstleistungen. Die 3.206 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2015 einen Umsatz von 495,1 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

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APCOA PARKING Gruppe – Erfolgreiche Refinanzierung des Kreditrahmens abgeschlossen

Stuttgart (ots) – Die APCOA PARKING Gruppe („APCOA“), Europas führender Parkraum-Manager, hat die Refinanzierung seines bestehenden Kreditrahmens erfolgreich abgeschlossen. In einer deutlich überzeichneten Syndizierung mit ausgewählten institutionellen Investoren und Banken wurde ein Kreditvolumen von EUR 435 Millionen erfolgreich platziert. APCOA und die Kreditinstrumente sind mit einem Rating von Standard & Poor’s mit B+ und Moody’s Investors Service mit B1 ausgestattet.

„Wir sind überaus zufrieden mit der großen Zustimmung und Bestätigung unseres Kurses durch Investoren und Ratingagenturen. Unser diversifiziertes und stabiles Geschäftsmodell sowie unsere langfristigen Vertrags- und Kundenbeziehungen übersetzen sich in ein positives und attraktives Kreditprofil. Ich freue mich über den erfolgreichen Abschluss der Refinanzierung und der Sicherung einer langfristigen Kapitalstruktur mit attraktiven Konditionen“, so Steffen Bätjer, CFO von APCOA.

Barclays Bank PLC, Deutsche Bank AG, Niederlassung London und die Royal Bank of Scotland plc (handelnd als NatWest Markets) fungierten als Mandated Lead Arrangers und Joint Bookrunners für APCOA. Barclays fungierte als Rating Advisor und ist der Agent und Security Agent für den neuen Kreditrahmen.

Über APCOA PARKING

Die APCOA PARKING Gruppe ist der führende europäische Parkraum-Manager. Über 45 Jahre Erfahrung, Know-How aus 13 europäischen Ländern und ein breit gestreutes Kunden-Portfolio zeichnen den Konzern aus. Mehr als 30 europäische Flughäfen haben APCOA mit dem Management ihrer Parkierungsanlagen betraut.

Die APCOA Gruppe bewirtschaftet über 1,4 Millionen Einzelstellplätze. Dabei garantiert APCOAs internationaler Erfahrungshintergrund Kunden und Immobilieneignern zukunftsweisende und innovative Parkservices an über 9.000 Standorten. 4.600 Mitarbeiter arbeiten auf der Basis von internationalem Know-How, lokalen Ortskenntnissen, individuellen Verträgen und maßgeschneiderten technischen Lösungen. Die Konzernzentrale und die deutsche Niederlassung haben ihren Sitz in Stuttgart, Deutschland.

Pressekontakt:

Kontakt: APCOA PARKING Holdings GmbH, Sebastian Merkle, Flughafenstr.
34, 70624 Stuttgart-Airport, T: +49 711-94791-0

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Online-Befragung zeigt: Hausärzte lesen selten englischsprachige Fachartikel

Berlin (ots) – Mehr als drei Viertel der Hausärzte nutzen ärztliche Fortbildungen und knapp die Hälfte Qualitätszirkel oder das Gespräch mit Kollegen, um sich über medizinische Fragestellungen auszutauschen. Deutschsprachige Fachpublikationen werden von knapp zwei Dritteln, Versorgungsleitlinien hingegen nur von einem Drittel der Hausärzte häufig genutzt. Das hat eine aktuelle Umfrage zum Informationsverhalten unter 1.000 Hausärzten für den „WIdOmonitor“ ergeben. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse der Online-Befragung von WIdO und Cochrane Deutschland Defizite bei der Rezeption von internationalen, englischsprachigen Fachartikeln: Nur jeder siebte Hausarzt (15 Prozent) gab an, auch englischsprachige Publikationen zu lesen. Als Begründung wurden meist Zeitmangel und mangelnde Sprachkenntnisse angeführt.

„Die Ergebnisse zeigen, dass sich Hausärzte engagiert für eine gute medizinische Versorgung ihrer Patienten fortbilden. Da neue medizinische Erkenntnisse aber ganz überwiegend in englischsprachigen Fachzeitschriften publiziert werden, stellt sich die Frage, wie diese aktuellen Fachinformationen schnell und kompakt in der Hausarztpraxis ankommen können“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Auch das wichtige Instrument der evidenzbasierten Leitlinien werde zu wenig genutzt. „Solche Informationen könnten beispielsweise verstärkt über die Software der Ärzte Eingang in die Hausarztpraxen finden, um einen schnellen Transfer neuer wissenschaftlicher Ergebnisse in die Praxis zu ermöglichen“, so Schröder.

Ärztliche Fortbildungen stehen als Informationsquelle an erster Stelle

Ärztliche Fortbildungen stehen nach der Befragung bei den Hausärzten als Möglichkeit zur fachlichen Information deutlich an erster Stelle (77 Prozent). Auch die unmittelbare persönliche Kommunikation unter Kollegen stellt eine wichtige Quelle dar: Die Mehrheit bewertet Qualitätszirkel oder den Austausch mit ärztlichen Kollegen als Informationsquelle gut oder sehr gut (73 bzw. 57 Prozent). An dritter Stelle stehen deutschsprachige Fachpublikationen, die von fast zwei Drittel der Befragten häufig bevorzugt werden (64 Prozent). Aber auch die Nationalen Versorgungsleitlinien (NVL) oder andere Leitlinien werden von der Mehrheit der Ärzte als sehr gut oder gut bewertet (65 und 62 Prozent). Allerdings gibt es hier eine Diskrepanz zur persönlichen Nutzung: Lediglich 35 Prozent haben in den letzten sechs Monaten die Leitlinien von medizinischen Fachgesellschaften tatsächlich häufig genutzt, bei den NVL fällt der Nutzungsgrad mit 28 Prozent noch geringer aus. Deutlich weniger genutzt werden moderne Medien wie Online-Plattformen (28,2 Prozent) oder Evidenz-Datenbanken (12,1 Prozent), obwohl sie hinsichtlich der Qualität positiv bewertet werden.

Bei englischsprachigen, internationalen Publikationen, in denen die neuen wissenschaftlichen Ergebnisse erscheinen, zeigt sich ebenfalls eine große Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Obwohl fast die Hälfte der befragten Hausärzte englischsprachige Publikationen hinsichtlich Qualität und Zuverlässigkeit grundsätzlich positiv bewertet (49 Prozent), wurden diese im Schnitt nur von knapp 15 Prozent der Befragten tatsächlich häufig genutzt. Jüngere Hausärzte nutzen internationale Journals allerdings signifikant häufiger als ihre älteren Kollegen.

Durchschnittlich drei Stunden pro Woche für Fachlektüre

Doch wie viel Zeit wenden Hausärzte auf, um medizinische Fachlektüre zu lesen? Neun von zehn der befragten Ärzte hatten im befragten Vier-Wochen-Zeitraum medizinische Fachliteratur gelesen und gaben an, dafür im Durchschnitt drei Stunden pro Woche aufgewendet zu haben. Auch hier zeigt sich: Die Zeit für englischsprachige Fachlektüre fällt deutlich geringer aus (29 Prozent und 1,6 Stunden). Als Hinderungsgründe wurden meist Zeitprobleme (82 Prozent) sowie sprachliche Barrieren angegeben (75 Prozent). Die Mehrheit der befragten Ärzte hält es vor diesem Hintergrund auch für notwendig, dass englischsprachige Quellen in deutscher Sprache angeboten werden (74 Prozent). Fragt man die Hausärzte als Ratgeber, was sie einem jüngeren hausärztlich tätigen Kollegen empfehlen würden, so geben hier 74 Prozent zwischen zwei und fünf Stunden sowie 12 Prozent mehr als fünf Stunden Fachlektüre pro Woche an. Diese Empfehlungen liegen über den tatsächlich aufgewendeten eigenen Stundenangaben.

„Insgesamt wird deutlich, dass Hausärzte aktuell eher den persönlichen Austausch im Rahmen von Fortbildungen, Qualitätszirkeln oder im bilateralen Gespräch mit ärztlichen Kollegen oder Pharmareferenten nutzen“, sagt WIdO-Geschäftsführer Helmut Schröder. „Angesichts der rasanten Wissensvermehrung in der Medizin ist es aber wichtig, dass neue Erkenntnisse schnell in die Praxis gelangen. Dies könnte zum Beispiel über die Praxis-Software der Ärzte gelingen“, so Schröder. Die Chancen der Digitalisierung sollten noch stärker genutzt werden, um den Ärzten systematisch aufbereitete und qualitätsgesicherte Informationen zur Verfügung zu stellen. Für Deutschland gibt es bisher nur wenige Untersuchungen zur Informationsversorgung und Informationsbeschaffung von Ärzten. Der aktuelle WIdOmonitor schließt diese Lücke und beleuchtet, welche Möglichkeiten Hausärzte heute nutzen und wie sie diese bewerten. Die Online-Befragung wurde auf Grundlage eines vorab getesteten Fragebogens vom 1. September bis zum 18. November 2016 durchgeführt. Stichprobenziehung und Datenerhebung im Rahmen eines Online-Ärzte-Panels erfolgte durch DocCheck-Medical-Services GmbH. Insgesamt haben 1.003 hausärztlich tätige Ärzte an der Befragung teilgenommen.

Download des WIdOmonitors: www.wido.de/publikationen/widomonitor/wido-monitor-1-2017.html

Pressekontakt:

Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO)
Peter Willenborg
Tel.: 030 / 34646 2467
Fax: 030 / 34646 332457
E-Mail: presse@wido.bv.aok.de

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Santander unterstützt neuen Studiengang an der Hochschule Niederrhein

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Santander unterstützt neuen Studiengang an der Hochschule Niederrhein
Von links: Otmar Tibes, Vorstand Volksbank Mönchengladbach eG., Michael Schmuck, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Neuss, Prof. Dr. Siegfried Kirsch (stehend), Fachbereichsdekan Hochschule Niederrhein, Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg, Präsident Hochschule Niederrhein, Sven Witteck, Vorstandsmitglied Gladbacher Bank und Georg Maar, …

Mönchengladbach (ots)

- Innovative Kombination aus Studium und Ausbildung 
- Angebot entstand in Zusammenarbeit mit lokalen Finanzinstituten 

Die Hochschule Niederrhein gestaltet gemeinsam mit der Santander Consumer Bank und drei weiteren Finanzinstituten den neuen dualen Studiengang Banking & Finance. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten die Partner jetzt in Mönchengladbach.

Der neue Studiengang richtet sich an Interessenten, die eine Ausbildung als Bankkaufmann beziehungsweise Bankkauffrau mit einem Studium kombinieren möchten. In den ersten fünf Semestern sieht der Studienplan wöchentlich eine zweitägige Präsenzveranstaltung an der Hochschule vor sowie drei praktische Tage im Ausbildungsbetrieb. Nach Abschluss der Berufsausbildung wird das Studium dann berufsbegleitend weitergeführt und nach acht Semestern Regelstudienzeit abgeschlossen.

„Der Studiengang Banking & Finance bietet jungen Auszubildenden eine perfekte Kombination aus Theorie und Praxis und erfüllt damit die beruflichen Anforderungen optimal“, erläutert Georg Maar, Abteilungsleiter HR Relationship Management der Santander Consumer Bank. Duale Studiengänge seien ein wichtiger Baustein für eine innovative und nachhaltige Personalplanung, so Georg Maar weiter. „Daher hoffen wir für Santander auf viele qualifizierte Bewerbungen für dieses tolle Angebot.“

Die Bewerbung erfolgt online und ist zum jeweiligen Wintersemester möglich. Der Bewerbungszeitraum endet am 15. Juli 2017, die ersten Studenten beginnen zum Wintersemester 2017/2018.

Pressekontakt:

Ulrich Brüne
Communications
02161-690-5712
ulrich.bruene@santander.de

Mehr Informationen finden Sie unter: presse.santander.de

  Nachrichten

Schnelle Hilfe für hungernde MenschenDAHW warnt vor Domino-Effekt in ganz Ostafrika

Würzburg (ots) – Für die rund 20 Mio. vom Hungertod bedrohten Menschen am Horn von Afrika läuft die Hilfe an. Nach Informationen der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe gibt es allerdings einige Probleme, die eine schnelle und effektive Nothilfe behindern.

Aus Südsudan berichten Mitarbeiter der DAHW von leeren Märkten auch in kleineren Städten. Lebensmittel gibt es dort – wenn überhaupt – nur zu horrenden Preisen. Viele Menschen fliehen vor dem überall weiter aufflammenden Bürgerkrieg und in der Hoffnung, in den Grenzgebieten zu Uganda und Kongo könnte es Lebensmittel geben. Allerdings ist es derzeit nur unter schwierigsten Bedingungen und sehr hohen Kosten möglich, Hilfsgüter über die Grenzen zu transportieren.

Im ebenfalls durch Bürgerkrieg geplagten Jemen organisiert Dr. Yasin al-Qubati bereits seit Jahren Nothilfe für an Hunger oder Durst leidende Menschen. In dieser Zeit wurde er entführt und überlebte einen Mordanschlag nur knapp. Trotzdem fuhr er immer wieder mit Hilfsgütern in die Berge um Taiz, in denen es ohnehin selten regnet und es seit Ausbruch des Bürgerkriegs an Wasser und Lebensmitteln mangelt.

Mittlerweile musste Dr. al-Qubati nach Aden gehen. In seiner stark umkämpften Heimatstadt Taiz wäre es nicht mehr möglich, die Lepra-Arbeit oder Nothilfe zu koordinieren. In der Region Taiz sind rund 180.000 Familien, also mehr als 1,5 Mio. Menschen, von jeglicher Versorgung abgeschnitten. Trotzdem kommen immer mehr Flüchtlinge aus den Dörfern in die überfüllte Stadt, weil sie sich dort etwas Schutz und eine etwas bessere Versorgung versprechen.

Die ehemals blühende Stadt Taiz steht derzeit im Mittelpunkt der Kämpfe zwischen den durch Iran unterstützten Huthi-Rebellen und den durch Saudi-Arabien unterstützten Regierungstruppen. Besonders die Bombardierungen der Stadt sorgen für Opfer unter der Zivilbevölkerung: Nach Berichten der Regionalverwaltung wurden bislang mehr als 3.500 Menschen getötet und mehr als 16.000 verletzt.

DAHW befürchtet Domino-Effekt bei knappen Lebensmitteln

Mitarbeiter der DAHW organisieren derzeit gemeinsam mit Partnern vor Ort Hilfe für die Hungernden, besonders für die zahlreichen Binnenflüchtlinge in Südsudan und Jemen. Allerdings gibt es hier besondere Schwierigkeiten: Die Märkte in diesen besonders betroffenen Ländern sind leer, Lebensmittel gibt es kaum zu kaufen. In den grenznahen Regionen der Nachbarländer haben die Preise für Lebensmittel auch schon stark angezogen. Geht diese Entwicklung weiter, wird es bald keine Lebensmittel mehr zu bezahlbaren Preisen in ganz Ostafrika geben. Die jeweils angrenzenden Regionen werden dann auch zu Hungergebieten, die Menschen werden weiter fliehen und in den nächsten Regionen beginnen die Preise zu steigen.

Die DAHW fordert daher schnelle und ausreichende Hilfslieferungen aus den reichen Ländern des Nordens für die hungernden Menschen am Horn von Afrika.

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Spendenkonto IBAN:   DE35 790 500 00 0000 0096 96 

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Jochen Hövekenmeier
0931/7948-130
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